Aktuelle News:

Der Frischwassertank im Wohnmobil

KanisterFür die richtige Platzwahl des Wassertankes spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle. Ebenso sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Art von Tank verbaut werden soll. Der Zubehörhandel hält eine große Auswahl an verschiedenen Tanks bereit.

Verschiedene Tankarten

Grundsätzlich gibt es zwei Tankarten. Beide haben ihre spezifischen Vor-, aber auch Nachteile.

Unterflurtank: dieser wird unter dem Fahrzeug verbaut.
Überflurtank: dieser wird im Fahrzeuginneren verbaut. Hier gibt es jedoch auch wieder verschiedene Varianten wie einen einfachen Wasserkanister, Raumsparkanister, Faltsäcke, rollbare Wassertanks etc.

Klar, wenn der Tank unter dem Fahrzeug verbaut wird, kann er in der Rege größer dimensioniert werden - natürlich abhängig vom Platz am Unterboden und der Nutzlast - und nimmt keinen Stauraum im Inneren weg. Dafür sind diese Tanks der Straße ausgesetzt. Schmutz und Steine können dem Tank meist ungehindert zusetzen. Auch die Bodenfreiheit wird eingeschränkt. Passt man einmal nicht auf kann der Tank beim Befahren von Feldwegen schnell demoliert oder gar weggerissen werden. Auch im Winter sieht es schlecht aus: ist der Tank nicht isoliert oder beheizt, kann die Wasseranlage bei Minustemperaturen nicht genutzt werden. Hier spielen die Überflurtanks ihren Vorteil aus: durch die Plazierung im Fahrzeug haben sie es deutlich wärmer - schließlich wollen die Reisenden auch nicht frieren. Ebenfalls kann der Tank hier nicht durch Steine oder Teer beschädigt oder gar abgerissen werden. Dafür nimmt der Frischwassertank hier Platz weg, Platz der für andere Urlaubs- und Reisegegenstände fehlt. Daher fallen die Tanks hier meist kleiner aus und müssen öfter gefüllt werden. Schließlich kommt es darauf an mit wie vielen Personen, wie lange Sie wohin reisen. Danach kann der beste Wassertank augesucht werden. Nicht vergessen: auch bei gefülltem Wassertank darf die Nutzlast nicht überschritten werden.

Einbaumöglichkeit und Tankgröße

Welchen Tank Sie wählen, hängt maßgeblich davon ab, wie Sie Ihr Wohnmobil nutzen möchten. Bei beiden Arten des Einbaus spielen die baulichen Möglichkeiten des Basisfahrzeuges eine große Rolle. Ebenso ist es wichtig zu planen, wie groß der Tank sein muss, damit die benötigten Mengen an Frischwasser mitgeführt werden können. Die Größe des Tanks hängt wiederum mit dem Platzangebot des Wohnmobils zusammen. Eine genaue Planung des Platzes für den Frischwassertank ist also unumgänglich und wichtig für das Wohlbefinden, wenn Sie mit Ihrem Wohnmobil auf große Fahrt gehen.

Egal für welchen Frischwassertank und welche Positionierung und Größe Sie sich entscheiden, eine gute Planung verhindert spätere Probleme oder Engpässe. Setzt man sich mit allen Reisenden zusammen findet sich mit Sicherheit eine Lösung. Und ist der Tank einfach zu klein, dann kann an den persönlichen Vorlieben gefeilt werden: Minutenlanges Wasserlaufenlassen beim Zähneputzen muss nicht sein. Testen Sie daheim einfach mal aus wie viel Wasser Sie "normal" benötigen und wie viel Sie einsparen können wenn Sie bewusst mit dem Wasser umgehen. Klar das Auffangen und Abmessen ist etwas umständlich, aber es ist ja kein Dauerzustand und so bekommen Sie ein richtiges Gefühl dafür wie viel Wasser jeder verbraucht und wo Sparpotenzial steckt.

Der Überflurtank für den Campingbus

Wassertank im Innenbereich des Wohnmobils

Wassertanks im SpülschrankSie sind inzwischen bei der Planung des Frischwassertanks. Ganz klar, Frischwasser muss auf Ihren Reisen auf jeden Fall mit an Bord. Die Frage stellt sich, welche Art von Tank verbaut wird. Ein Überflurfrischwassertank, also ein Tank, der in den Wohnraum eingebaut wird, hat entscheidende Vorteile.

Lesen Sie mehr über

Die Vorteile eines Überflutankes

Zum einen ist der Wassertank samt Inhalt im Winter vor dem Einfrieren geschützt. Wenn Sie mit dem Wohnmobil unterwegs sind, wollen Sie es sicher selbst schöm warm haben. Damit bleibt auch Ihr mitgeführtes Wasser temperiert. Wenn Sie im Winter nicht unterwegs sind, wird natürlich auch der Wohnraum nicht geheizt. Doch dann benötigen Sie kein Frischwasser und der Tank ist winterfest gemacht. Auch mit Steinschlägen ist im Innenraum des Wohnmobils eher weniger oft zu rechnen. Damit fällt diese Gefahr der Beschädigung des Frischwassertankes ebenfalls weg. Auch durch unachtsame Lenkmanöver können Sie den Frischwassertank nicht abreißen oder leckschlagen, da ihm im Inneren durch Bodenwellen oder Asphaltunebenheiten nichts passieren kann.

Wassertank verbauen ohne Schwerpunkt stark zu verlagern

Ein paar Gedanken sollten Sie sich über den Ort machen, an dem Sie den Tank verbauen möchten. Der mit Wasser gefüllte Tank bringt einiges an Gewicht auf die Waage. Daher gilt, ihn so tief im Wageninneren einzubauen wie es die baulichen Vorgaben Ihres Basisfahrzeuges zulassen. Je tiefer Sie den Tank einbauen, um so weniger wird die Schwerpunktlage in Mitleidenschaft gezogen. Je höher Sie ihn einbauen, um so mehr läuft er Gefahr seinen Schwerpunkt nach oben, also in den Aufbau des Wohnmobils zu verlagern.

Dies könnte unter Umständen in großzügig gefahrenen Kurven zu einem erheblichen Problem werden. Der Schwerpunkt eines Fahrzeuges liegt normalerweise recht tief, damit die Bodenhaftung damit unterstützt werden kann und das Fahrzeug nicht Gefahr läuft, bei einem heftigeren Manöver einfach auf die Seite zu fallen. Erhöht sich nun der Schwerpunkt, potenziert sich auch diese Gefahrenquelle. Je höher der Schwerpunkt eines Fahrzeuges liegt, um so eher besteht die Möglichkeit, dass es in Kurvenfahrten aus dem Gleichgewicht gerät und auf die Seite kippt.

Einbau des Wohnmobil Wassertanks im Spülschrank

Folglich bietet sich der Einbau des Frischwassertanks unter dem Küchenblock an. Weitere Plätze wären im Kleiderschrank oder auch in den Staukästen, die als Couch oder Sitzplätze fungieren. Der Spülschrank ist natürlich geradezu ideal. Das Wasser muss keine langen Wege nehmen. Es ist quasi direkt vor Ort. Der Einbau des Tanks und somit auch der Zuleitungen wird damit wesentlich vereinfacht. Sie benötigen keine allzu langen Schläuche, da die Wege von Spüle zu Frischwassertank extrem kurz sind. Vermutlich wird sich in der Planung auch die Dusche oder das Handwaschbecken im Badbereich in der Nähe der Küche aufhalten. Bei vielen Grundrissen liegen sich diese Räume gegenüber. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass Sie eine Dusche, also eine Nasszelle, eingeplant haben. Wenn Sie sich für einen Überflurfrischwassertank entscheiden, brauchen Sie sich kaum Gedanken über den festen Einbau machen.

Tank fixieren und isolieren

Natürlich benötigt auch dieser Tank einen festen Halt. Doch oft ist es so, dass der Tank diesen bereits durch die bestehenden Möbel, in die er verbaut wird, erhält. Je nachdem für welche Kocher-Spülen-Kombination Sie sich entschieden haben, sollten Sie schauen, ob Sie den Frischwassertank nicht auch isolieren müssen. Denn es gibt Stellen im Camper, an denen der Tank trotz des Verbaus im Wagen gegen Frost nicht geschützt ist. Dies ist immer dann der Fall, wenn er sich nahe am Blechkleid aufhalten muss. Zwar haben Sie die Wände Ihres Wohnmobils bereits bestens isoliert, doch der Wassertank reagiert mitunter sensibel auf die Temperaturen, die sich direkt an der Verkleidung entwickeln.

Wassertank aus hygienefreundlichem Kunststoff

Auch über die passende Größe des Tanks, der in Ihr Heim passt, brauchen Sie sich im Grunde keine Gedanken machen. Denn der Zubehörhandel hält so viele verschiedene Maße und Formen bereit, dass mit Sicherheit ein Tank dabei ist, der den Voraussetzungen im Wageninneren Ihres Campers entspricht. Achten Sie jedoch wie auch beim Unterflurfrischwassertank darauf, dass Sie einen Tank kaufen, der den hygienischen Anforderungen entspricht. Es gibt keine gesetzlichen Vorschriften. Doch diese Tanks müssen aus hygienisch einwandfreien und für Trinkwasser zugelassenen Materialien bestehen. Der Handel ist darauf eingerichtet. Hierbei geht es um Ihre Gesundheit, daher sollten Sie dem Material des Tankes kritisch gegenüberstehen. Erfahrungsgemäß steht das Wasser ein paar Tage im Tank, bevor es endgültig aufgebraucht und durch Neues ersetzt wird. Folglich besteht immer die Gefahr, dass das Material anfangen könnte, zu rosten. Ebenso, gerade bei hohen Temperaturen, kann es zur vermehrten Bakterienbildung kommen. Dieses Wasser mag niemand mehr trinken. Daher gilt es, bereits vor Einbau auf das richtige Material zu achten. In der Regel ist dies ein besonders hygienefreundlicher Kunststoff.

Überflurtank und Einfüllstutzen

Anders als der Unterflur-Frischwassertank ist der Tank für den Innenraum nicht so dickwandig. Das muss er auch nicht sein, da er die Gefahren, die der außen liegende Tank ausgesetzt ist, nicht erfährt. Folglich bringt er auch etwas weniger Gewicht mit. Dies geht wiederum zugunsten der Nutzlast Ihres Campers. Bei der Planung des Einbaus des Tanks sollten Sie berücksichtigen, dass Sie den Tank immer gut befüllen können. Am besten verbauen Sie den Tank so, dass er bequem von außen wieder aufgefüllt werden kann. Hierfür gibt es im Handel Einfüllstutzen zu kaufen. Sie sind in mehreren Variationen zu haben.

Stecksysteme: Schlauchstecksystems. Hier können Sie Schläuche anschließen, die den Tank nachfüllen.
Schraubsysteme: Verschraubbare Rohrstutzen. Mit diesen können Sie den Tank per Hand oder Gießkanne befüllen.

Einfüllöffnung an oberster Stelle

Wichtig ist, dass die Einfüllöffnung sich an der obersten Stelle des Tankes befinden muss. So ist gewährleistet, dass der Tank auch tatsächlich bis zum kompletten Tankinhalt gefüllt werden kann. Auch hier spielt nun wiederum eine Rolle, den Tank möglichst tief im Fahrzeuginneren zu verbauen. Denn ansonsten bräuchten Sie, wenn er zu hoch eingebaut wäre, vielleicht eine Leiter, um an den Einfüllstutzen zu kommen.

Verschließbarer Deckel

Ebenso wichtig ist, dass der Deckel des Einfüllstutzens verschließbar ist. Zum einen lässt er sich somit deutlich vom Kraftstoffstutzen unterscheiden. Zum anderen hat ein verschlossener Tankstutzen den Vorteil, dass er andere Menschen nicht auf dumme Gedanken bringen kann.

Tank verschrauben und reinigen

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Einbau des Frischwassertanks ist es, den Tank beizeiten reinigen zu können. Es liegt auf der Hand, dass der Tank, wenn er in Gebrauch ist, sauber sein muss. Ansonsten hätten die Bakterien, die sich gerne einmal im Wasser aufhalten oder dorthin gelangt sind, ein Schlaraffenland, in dem es sich vortrefflich leben ließe. Die Bakterien hätten ein schönes Leben, Ihrer Gesundheit hingegen wäre es nicht förderlich. Achten Sie bei der Einbauplanung des Wassertankes daher bitte darauf, dass Sie den Tank so einbauen, dass Sie jederzeit gut an ihn herankommen. Versehen Sie ihn mit einer großen, oben liegenden Verschraubung. Diese brauchen Sie dann nur zu öffnen, sodass Sie mit der Hand und dem Arm bequem in den Tank gelangen können, um ihn zu säubern. Nach der Saubermachaktion verschrauben Sie die Öffnung wieder und schon ist der Tank wieder dicht.

Empfehlung - Wasserstandsanzeiger

Was bei der Planung des Aufbaus eines Wohnmobils oft vergessen wird, sind vermeintliche Kleinigkeiten. Sicherlich möchten Sie in der Praxis später einmal wissen, wie viel Wasser sich überhaupt noch im Tank befindet. Gut, Sie könnten den vermuteten Inhalt auch ausrechnen, in dem Sie die geschätzten Wasserentnahmen von der Füllmenge abziehen. Doch, damit niemand an Bord Buch darüber führen muss, wie oft er sich die Hände gewaschen oder einen Schluck Wasser genommen hat, helfen hier Wasserstandsanzeiger weiter. Diese kleinen Helferlein sagen Ihnen sofort, wie viel Wasser sich noch im Tank befindet und wann Sie wieder auffüllen sollten. Der Zubehörhandel hält die verschiedensten Variationen bereit.

Klar wer eine einfache Wasserkanisteranlage verbaut und diese unter der Spüle positioniert, der muss in der Regel nicht so ausgiebig planen wie Camper, die gerne einen festen Wassertank mfür Küche und Nasszelle wünschen und zudem einen Boiler für Warmwasser betreiben wollen. Je nachdem für was Sie Ihren Wohnmobilausbau nutzen richtet sich auch die Größe und die Art des Frischwassertanks.

Der Unterflurabwassertank am Wohnmobil

Frischwassertank WohnmobilausbauDie zweite Möglichkeit um Frischwasser im Wohnmobil mit sich zu führen ist ein sogenannter Unterflurtank. Dieser wird - wie der Name bereits sagt - unterhalb des Fahrzeuges eingebaut. Für gängige Basisfahrzeuge gibt es speziell angefertigte Tanks die sich optimal in den Unterboden integrieren und Lücken und Wölbungen ausnutzen. Aber auch universelle Tanks können nach eingehender Untersuchung und Ausmessung des Unterbodens meist problemlos verbaut werden.

Lesen Sie mehr über

Vorteile eines Unterflurtankes

Zuerst einmal nimmt er im Innenraum des Wohnmobils keinen Platz weg. Zum Zweiten kann man ihn, da er von außen gut zu erreichen ist, hervorragend nachfüllen. Frischwassertanks, die unter dem Wagen eingebaut werden, sind ungemein dickwandig und somit sehr robust. Das müssen sie auch sein, sollen sie doch gefeit sein gegen die Einflüsse, die die Natur auf einen außen liegenden Tank nehmen kann. Wichtig ist aber auch, dass Sie einen Tank kaufen, der den hygienischen Anforderungen entspricht. Dieses gilt sowohl für Unterboden- als auch für Überflurtanks.

Vorteile
Nachteile
Meist größer dimensionierbar
Montage und Größe durch Platz im Unterboden beschränkt
Platzsparende Installation (keine Platzverschwendung im Inneren
Ohne Isolierung und Beheizung nicht winterfest
Einfaches Nachfüllen
Beschädigung durch Steine, Teer und Bodenwellen möglich
Leicht zugänglich zur Reinigung
Abreißen des Tankes nicht auszuschließen
Hygienisches und meist robusteres Material
 

Auch hier hygienefreundlicher Kunststoff

Frischwassertanks müssen aus einem hygienisch einwandfreien und für Trinkwasser zugelassenen Material bestehen. Es gibt keine gesetzlichen Vorschriften, doch die eigene Gesundheit sollte hier schon das Maß aller Dinge sein.

Die Nachteile eines Unterflurtankes

Ein Frischwassertank, der am Unterboden des Fahrzeuges angebracht ist, bringt auch Nachteile mit sich. Diese sollten Sie unbedingt in Ihre Überlegungen und der Wahl des passenden Wassertankes berücksichtigen.

Wenig Platz auch unter dem Fahrzeug

Auch am Unterboden ist in der Regel nicht allzu viel Platz vorhanden. Schließlich führen hier Kabelstränge her. Ebenso ist die komplette Auspuffanlage bis hin zum Motor unter dem Wagen verbaut. Auch die Bremsleitungen, die die Hinterachse mit der nötigen Bremskraft versehen, gehen unter dem Fahrzeug entlang. Das Wohnmobil ist auf zwei Achsen gelagert, die die Verbindung zwischen den beiden Vorder- und den beiden Hinterrädern schaffen. Hier ist also auch nicht wirklich viel Platz für einen Tank.

Bei Wind und Wetter draußen

Hinzu kommt, dass der Tank sich gegen Wind und Wetter behaupten muss. Im Sommer ist dies sicherlich kein Problem. Im Winter hingegen kann es schnell passieren, dass der Tank und das darin enthaltene Frischwasser einfrieren. Verbauen Sie Ihren Frischwassertank zu nahe am Auspuff, werden Sie Probleme bekommen mit den ungemein heißen Abgasen, die durch die Auspuffanlage befördert werden. Hier hilft dann nur ein Hitzeschild weiter.

Geringere Bodenfreiheit - Gefahr durch Bodenwellen

Außerdem stellt die Bodenfreiheit ein Problem dar. Sicherlich kennen Sie das Problem von Fahrzeugen, die über eine tief heruntergezogene Frontschürze verfügen. Tuningfans mögen diese Modifikation am Auto sehr gerne. Die Spoiler sind oft so tief heruntergezogen, dass das Fahrzeug kaum noch über Bodenfreiheit verfügt. Der Fahrer muss sein Auto, wenn Sie so wollen, über jede Bodenwelle herübertragen, damit die Frontschürze nicht abgerissen wird. Ein solcher Fahrer weiß das allerdings und reagiert entsprechend, sobald er eine kleine Unebenheit auf der Straße bemerkt. Die Fahrer, die ein Wohnmobil führen, machen sich naturgemäß über eine solche vorsichtige Fahrweise keine Gedanken. Warum auch. Doch mit einem Tank, der zu wenig Bodenfreiheit übrig lässt, könnte Ihnen das Gleiche passieren wie einem Fahrer eines Tuningfahrzeuges, wenn denn die Frontschürze abreißt. Dann kann es passieren, dass eine einzige Bodenwelle Ihrem Tank den Garaus macht.

Beschädigung durch Steinschlag

Ebenso kann es immer wieder einmal passieren, dass Steinschlag den Unterflurtank trifft. Es lässt sich gar nicht vermeiden, dass beim Fahren immer wieder kleine Steine aufgewirbelt werden, die dann auch gegen den Frischwassertank knallen und diesen auf Dauer beschädigen.

Sicherlich ist der Einbau eines Unterflurtankes keine schlechte Idee. Doch der Verbau des Frischwassertankes ins Innere des Wohnmobils hat auch seine Vorzüge. Wenn Sie auf Ihren Reisen nur asphaltierte Strecken fahren und genügend Platz unter dem Wagen haben, ist der Unterboden-Frischwassertank sicherlich eine gute Alternative. Wenn Sie hingegen viele Strecken durch das Gelände planen, sollten Sie einen Überflurtank in Erwägung ziehen.