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Hartschaum als Dämmmaterial im Wohnmobil

boden isolierungHartschaum auch Polyurethan genannt, eignet sich nur bedingt für die Isolation Ihres Campers. Das Problem hierbei ist, dass in sehr warmen Gebieten durch die Aufheizung des Außenbleches so hohe Temperaturen entstehen, dass der Hartschaum zu schmelzen droht. Denn gegenüber Schaumstoff hat Hartschaum, den man besser in Form von Styroporplatten kennt, einen entscheidenden Nachteil: er ist wesentlich hitzeanfälliger.

Vorsicht bei Hartschaum in sehr warmen Gebieten

Planen Sie Reisen in tropische Länder, in denen den ganzen Tag über die Sonne mit Vehemenz auf das Fahrzeug prallt, kann es passieren, das der Hartschaum hier an seine Grenzen trifft. Denn unter solchen Umständen können am Blech Ihres Fahrzeuges Temperaturen erreicht werden, die hart an den Schmelzpunkt von Hartschaum reichen.

Nachteile von Hartschaum

Ein weiterer Nachteil ist die Plattenform des Hartschaums. Denn durch eine mögliche Verformung oder gar des Schmelzens dieser Platten kann es zu Isolationslücken kommen. Möglich ist aber, zuerst eine dünne Schicht Schaumstoff zu verkleben und darüber die Hartschaumplatten anbringen. Wahrscheinlich hat schon einmal jeder zwei Styroporstücke aneinandergerieben und das quietschende Geräusch wahrgenommen. Wenn Sie Ihren Camper also mit Hartschaumplatten isolieren möchten, müssen Sie sich hin und wieder auf diese Geräusche einrichten. Denn durch die Verwindungen der Karosserie, die immer auftreten, arbeiten die Hartschaumplatten und erzeugen diese typischen, oft unangenehmen Geräusche.

Die Nachteile im Überblick

Schlechte Verarbeitung aufgrund der Plattenform
Gefahr des Schmelzens bei starker Hitze
Mögliche Isolationslücken
Unangenehme Geräuschentwicklung

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