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Wohnmobilausbau Blog

Wohnmobilausbau ist nicht nur Hobby, sondern auch eine Handwerkskunst, die viele unterschiedliche Fertigkeiten erfordert. Fertigkeiten, die schnell zum Hobby werden können.

Unser Wohnmobilausbau-Blog unterstützt Sie mit Tipps und Tricks, die den Ausbau erleichtern oder beschleunigen können. 

Viel Spass beim Lesen! 

Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 00:00 Uhr

Leistungsfähige Batterien beim Wohnmobilausbau

Die AGM Bordbatterie für das Wohnmobil

Eine vernünftige Stromversorgung braucht eigentlich jeder Camper. Denn nicht immer ist sofort auf dem Campingplatz auch eine Netzstromverbindung gegeben, so dass man hier auf seine Bordbatterie zurückgreifen muss. Sehr beliebt sind beispielsweise die etwas teureren AGM-Batterien. Diese Absorbent Glass Mat Akkus gehören zur Gruppe der Bleiakkus. Ihr Elektrolyt ist in einem Vlies aus Glasfaser eingebettet und bietet den Vorteil, dass er nicht ausgast. Diese Batterien können ohne Probleme auch als Starterakkus eingesetzt werden. Da sie nicht auslaufen können, ist ihr Einbau in einem Wohnmobil in fast jeder Lage möglich. Gleichzeitig sind diese Akkus sehr zyklenfest. Für AGM Bleiakkus gibt es entsprechende Ladegeräte mit einem Ladestrom von 12 Volt und unterschiedlicher Amperezahl. Moderne Ladegeräte achten auf eine schonende Ladung, so dass die Lebensdauer der Batterien hiermit wesentlich erhöht wird. Ihre hohe Zuverlässigkeit machen AGM Akkus beim Camper Wohnmobilausbau sehr beliebt.

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Die Gel-Batterie für den Wohnmobilausbau

Gelakkumulatoren gehören ebenfalls zu den Bleiakkus. Durch den Zusatz von Kieselsäure wird die flüssige Schwefelsäure als Elektrolyt gebunden. Heute sind diese Akkus vollständig geschlossen, so dass auf das Nachfüllen von destilliertem Wasser verzichtet werden kann. Dadurch sind Gel Akkus relativ wartungsfrei, zyklensicher und sehr zuverlässig. Sie gehören jedoch nicht zu den hochstromfähigen Batterien, so dass sie weniger als Starterbatterie geeignet sind. Die geschlossenen Gel Akkus haben ebenfalls den Vorteil, dass sie weniger ausgasen. Ihr Innenwiderstand ist entsprechend höher. Wichtig ist, dass Gel Akkus nicht überladen werden, da sich ansonsten die Batterie überhitzt und Schaden nehmen kann. Mit intelligenten Ladegeräten ist man hier auf der sicheren Seite. Gel Akkus wie die ES 950 sind schon recht preisgünstig zu kaufen.

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Die Solarbatterie für das Wohnmobil

Eine besondere Form der Energieversorgung stellt die Solarbatterie dar. Von der Bauweise her handelt es sich auch hier um spezielle Blei Akkus. Sie weisen durch ihren besonderen Aufbau eine hohe Lebensdauer und eine gute Zyklenfestigkeit auf. Diese Akkus gibt es in geschlossener und offener Bauweise. Bei der offenen Variante muss zu gegebener Zeit destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Für das Laden dieser Batterien wird eine entsprechende Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wohnmobils vorausgesetzt. Wie bei allen Blei Akkus ist darauf zu achten, dass diese nicht tiefentladen werden, da diese ansonsten schadhaft werden.

Beim Wohnmobilausbau hat man eine große Auswahl bei der richtigen Bordbatterie. Generell handelt es sich bei allen Varianten um Blei Akkus, die jedoch unterschiedliche Bauweisen aufweisen können. Neben dem Anschaffungspreis spielen aber in erster Linie auch die Zuverlässigkeit und Lebensdauer eine große Rolle.

 

 

 

Dienstag, den 31. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Neuer Serviceleiter bei Truma

Nach 40 Jahren beim Truma Kundenservice gibt Herr Pieger die Zügel weiter

Neuer Serviceleiter bei TrumaAb dem 1. Februar 2012 wird Michael Suckart den Servicebereich bei Truma übernehmen und tritt damit in die Fußstapfen  von Eduard Pieger. Herr Pieger war 40 Jahre bei Truma beschäftigt und konnte den Kundenservice von Anfang an mitaufbauen. Das Besondere: 1972 war Truma das erste Unternehmen in der Branche, das einen eigenen Kundendienst einrichtete, der über mobile Servicetechniker in Deutschland verfügte. Dennoch ruhte sich das Unternehmen nicht auf diesem Erfolg aus. Unter der Leitung von Herrn Pieger entwickelte Truma den Kundenservice stets weiter.

Weitreichender Service bei Truma

Mittlerweile verfügt das Unternehmen über 23 mobile Servicetechniker in Deutschland, eine Kundenhotline, die Truma Werkstatt in Putzbrunn und einen Ersatzteilservice. Zusätzlich stehen die 247 zertifizierte Servicepartner in ganz Europa den Truma Kunden mit professionellem Rat und Tat zur Seite.

Langjährige Erfahrung bei Michael Suckart

Der neue Serviceleiter bei Truma, Michael Suckart, bringt beste Voraussetzungen mit in die großen Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Als Feinwerk- und Mikrotechnikingenieur bringt er eine langjährige Erfahrung im Servicebereich mit. Immerhin war der 42-Jährige zuletzt als Geschäftsführer des englischen Yachtherstellers Sunseeker tätig. So wie es aussieht, kann Michael Suckart die großen Erwartungen mehr als erfüllen. Er möchte den Truma Service weiter ausbauen und beispielsweise durch die Nutzung neuer Medien noch kundenorientierter gestalten.
 

Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Angenehmes Klima an heißen Sommertagen

Der Wohnmobilausbau mit der Dachklimaanlage Truma Aventa eco

Truma Aventa eco DachklimaanlageSo schön das Sommercamping auch ist, an heißen Tagen wünscht sich jeder ambitionierte Camper in seinem Wohnmobil eine angenehme Kühlung. Insbesondere in heißen Urlaubsregionen verspricht eine Klimaanlage einen wahren Segen. Jedoch sind nicht alle Wohnmobile serienmäßig mit einer Klimaanlage ausgestattet. Von daher bietet es sich an, bei einem Wohnmobilausbau auch gleich an eine solche Kühlung zu denken. Für Heizungs- und Kühlungsanlagen ist die Marke Truma weltweit bekannt. Eine hohe Kühlleistung bei einer geringen Stromaufnahme bietet beispielsweise die neue Truma Aventa eco Dachklimaanlage. Sie überzeugt mit hoher Effizienz und sorgt mit ihren 1.700 Watt für eine rasche Kühlleistung und eine optimale Entfeuchtung. Dabei verbraucht die Anlage gerade einmal 2,8 Ampere. Somit kann diese Anlage auch auf schwach abgesicherten Campingplätzen problemlos verwendet werden.

Flache Bauweise und leichtes Gewicht – die Aventa eco

Truma Aventa eco DachklimaanlageMit einem modernen und äußerst flachen Design bietet Truma seine neue Aventa eco Dachklimaanlage für den Wohnmobilausbau an. Da der Luftstrom individuell eingestellt werden kann, wird dieser gleichmäßig im vorderen und hinteren Fahrzeugbereich verteilt und kann von der Decke zum Boden dosiert werden. Auf diese Weise erhält man rasch seine gewünschte Temperatur. Um möglichen Dachlasten entgegenzuwirken, wurde die Anlage mit ihren 28 Kilogramm besonders leicht konstruiert. Im Innenraum ragt die Klimaanlage lediglich 46 Millimeter nach unten, so dass hier die Steh- und Durchgangshöhe kaum oder gar nicht beeinflusst wird. Dank der sogenannten Sleep-Funktion können die Betriebsgeräusche weitestgehend unterdrückt werden. Dies wird auch die Campingnachbarn sehr freuen.

Einfacher Einbau der Dachklimaanlage Truma Aventa eco

Truma Aventa eco DachklimaanlageDer Wohnmobilausbau mit der neuen Aventa eco gestaltet sich als relativ einfach. Hilfreich ist der mitgelieferte Dichtrahmen für Dachstärken von 25 bis 110 Millimeter. Dabei ist der Dichtrahmen so großzügig dimensioniert, dass das vorher ausgebaute Dachfenster und die bei dem Ausbau entstandenen Löcher, vollkommen abgedichtet werden können. Die maximale Größe beträgt 460 x 460 Millimeter. Je nach Innenraum gibt es die Dachklimaanlage in den Farben grau und creme. Zusätzlich beinhaltet die Anlage im Inneren eine dimmbare LED-Beleuchtung. Diese sorgt zusätzlich für ein angenehmes Ambiente. Das spezielle Filtersystem reinigt zuverlässig die Innenluft.

Die Dachklimaanlage Truma Aventa eco ist ab März 2012 im Handel erhältlich. Von daher stehen Vorabpreise noch nicht fest. Dank der hohen Effizienz, dem leichten Gewicht und dem flachen Design kann diese Anlage durchaus zu einer Alternative unter den gängigen Wohnmobil Klimaanlagen werden. Allein die hohe Kühlleistung bei geringer Stromaufnahme werden die Aventa eco bei vielen Campern beim Wohnmobilausbau beliebt machen. Sie wollen Ihr eigenes Wohnmobil ausbauen? Hier finden Sie Informationen über den Wildcamper Bausatz.

 

 

 
 

Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Neues für den Wohnmobilausbau - der Truma Gasfilter

50 Jahre Truma Heizung - Vorstellung auf der CMT 2012 - alles für den Wohnmobilausbau

Truma Gasfilter - 50 Jahre Truma HeizungDie Marke Truma ist aus dem Caravanbereich nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile kann das Unternehmen auf 50 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Jeder, der sein Wohnmobil ausbauen möchte, kommt kaum um die hochwertigen Heizungsanlagen dieses Herstellers herum. Bereits 1961 entwickelte der Gründer Philipp Kreis die erste offizielle Caravanheizung. Die Truma-matic machte ein Wintercamping erst möglich. Die im Laufe der Jahre gewonnenen Erfahrungen und Innovationen sind in die Produkte eingeflossen und haben Truma zu einem der führenden Entwickler von Gas-, Diesel- und kombinierten Elektro-Gasheizungen gemacht. Beim Wohnmobilausbau kann daher auf eine umfangreiche Palette zurückgegriffen werden.

Zum 50 Jährigen auf der CMT in Stuttgart - Altes und Neues von Truma

Die größte in Europa stattfindende Messe ist die CMT, die Camping Motor Touristik, die in Stuttgart zu finden ist. Hier kann der ambitionierte Camper für den Wohnmobilausbau und auch für den Caravanausbau etliche Messeneuheiten entdecken. In der Halle 7 am Stand C13 ist auch der bekannte Heizungshersteller Truma zu finden. Neben der ersten Truma-matic aus dem Jahr 1961 und der Truma-S werden hier auch die Neuheiten vorgestellt. So dürfen hier beispielsweise auch nicht die Dachklimaanlage Aventa Eco und der neue Truma Gasfilter nicht fehlen. Nebenbei wird natürlich auch das 50-jährige Firmenbestehen ausgiebig gefeiert. Auf dem Messestand stehen etliche Servicemitarbeiter zur Verfügung, die mit Rat und Tat alle Fragen rund um das Thema Heizungsanlage erläutern.

Der Truma Gasfilter schützt vor Verunreinigungen

Truma Gasfilter - 50 Jahre Truma HeizungBeim Wohnmobilausbau kann nun auch der neue Truma Gasfilter eingesetzt werden. Dieser ist komplett neu entwickelt worden und besitzt eine patentierte Filtertechnologie, die fast 100 Prozent alle Verunreinigungen im Gas abscheidet. Der Truma Gasfilter schützt damit wirksam vor Verölung und anderen Partikeln. Dadurch wird nicht nur eine einwandfreie Funktion der Gasanlage gewährleistet, sondern zudem auch die Lebensdauer entscheidend verlängert. Nachgewiesen ist zum Beispiel, dass sich im Flüssiggas ölige Substanzen befinden, die durch die Leitungen mit dem Gasstrom mitgeführt werden und nach und nach die Regler und Ventile verstopfen. Daher wird der Truma Gasfilter vor dem Gasdruckregler installiert. Er eignet sich für alle Ein- beziehungsweise Zweiflaschen-Gasdruck-Regelanlagen. Das Produkt besitzt eine EU-Zulassung.

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Bausatz für Ihren eigenen Wohnmobilausbau? Sehen Sie sich doch einmal den Wildcamper Bausatz an.

Zum 50-jährigen Firmenjubiläum stellt der Hersteller Truma auf der CMT bewährte und neue Produkte vor. Hier kann beim Wohnmobilausbau insbesondere der neue Truma Gasfilter überzeugen, der wirksam Verunreinigungen aus dem Gasfluss filtert und damit die Heizungsanlage besser schützt. Auch etliche weitere Neuheiten werden hier vorgestellt. Ein Spezialistenteam kümmert sich um die Belange der ambitionierten Camper, die Ihren Wohnmobilausbau selbst in die Hand nehmen oder sich nur einmal erkundigen oder informieren lassen wollen.

 

 

Freitag, den 13. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Richtige Planung beim Wohnmobilausbau

Beim Wohnmobilausbau kommt es auf die genauen Maße an

Ein Wohnmobil soll in erster Linie für einen erholsamen Campingurlaub sorgen und daher mit einer funktionellen Ausstattung überzeugen. Wer ein Wohnmobil komplett neu ausbauen möchte, sollte sich vorher genau überlegen, wie viel Zeit, Arbeit und Geld er investieren möchte, um zum gewünschten Ziel zu gelangen. Die richtige Planung ist daher besonders wichtig. Wer sich zu diesem Zweck erst ein Wohnmobil kaufen möchte, sollte hier schon vorab den vorhandenen Grundriss mit den eigenen Wunschvorstellungen vergleichen. Je mehr das gebrauchte Fahrzeug mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und je mehr Kompromisse man eingehen kann, desto kostengünstiger wird die gesamte Angelegenheit. Zu den wichtigsten Vorabarbeiten gehört daher die Aufnahme der vorhandenen Fahrzeugmaße.

Die ersten Planungshilfen für den Wohnmobilausbau

Wer die Möglichkeit hat, vom Hersteller seines Wohnmobils entsprechende Fahrzeugpläne zu bekommen, ist schon einen wesentlichen Schritt weiter. Auf jeden Fall ist es wichtig, den gesamten Grundriss seines Wohnmobils exakt zu vermessen und in einer Zeichnung wiederzugeben. Auf Millimeterpapier kann besonders genau gezeichnet werden. Die Zeichnungen sollten sich nicht nur auf die sogenannte Draufsicht beschränken, sondern auch einen Querschnitt durch das Fahrzeug ermöglichen. Auf diese Weise können neue Einbauten sehr genau platziert werden. Die Maße der Einbauten, wie beispielsweise Einzel-, Doppel- oder Hubbetten, Toiletten und Wascheinrichtungen oder gar die Küchenzeile mit Einbaugeräten können meist aus den einschlägigen Katalogen der Hersteller entnommen werden. Wer sich viel Mühe macht, kann auch seinen Computer für die Planung einbeziehen.

Wo man beim Wohnmobilausbau nicht selbst eingreifen sollte

Bei der Inneneinrichtung können die eigene Wünsche und Vorstellungen je nach Platzbedarf gut realisiert werden. Soll beispielsweise die Dusche neu installiert werden, so sind hierfür verständlicherweise auch die Frischwasserzu- und -ableitungen zu berücksichtigen. Können diese ohne Probleme an die Wasser-Tanks angeschlossen werden? Das gleiche gilt übrigens auch für den Einbau einer Küchenspüle. Wer eine qualitativ hochwertige Variante sucht, sollte sich einmal den Wildcamper Bausatz ansehen.

Lediglich im Bereich der Fahrzeugtechnik sollte man eventuell notwendige Instandsetzungsarbeiten den Fachwerkstätten überlassen. Es ist schon ein Unterschied, ob man eine neue Heizungsanlage, die größtenteils fertig vom Hersteller geliefert wird, im Wohnmobil einbaut, oder ob man direkt am Getriebe des Basisfahrzeuges herum schraubt.

Die meisten Einbauteile eines Wohnmobils können bei einem Ausbau direkt von den bekannten Herstellern bezogen werden. Wer sein Wohnmobil selbst ausbauen möchte, sollte nicht nur die genauen Maße kennen, sondern auch wissen, welche Komponenten wo eingebaut werden können. Zudem sollten nur diejenigen Einbauten selbst vorgenommen werden, zu denen man als ambitionierter Camper beim Wohnmobilausbau in Eigenregie auch fachlich in der Lage ist.

 
 

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