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Wohnmobilausbau Blog

Wohnmobilausbau ist nicht nur Hobby, sondern auch eine Handwerkskunst, die viele unterschiedliche Fertigkeiten erfordert. Fertigkeiten, die schnell zum Hobby werden können.

Unser Wohnmobilausbau-Blog unterstützt Sie mit Tipps und Tricks, die den Ausbau erleichtern oder beschleunigen können. 

Viel Spass beim Lesen! 

Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Grillspaß mit dem Dometic Cramer Classic 1

Der passende Standgrill von Dometic – der nächste Grillabend kommt bestimmt

Zum Campen gehört das Grillen einfach dazu. Neben dem integrierten Gaskocher in der Küche fehlt allerdings oftmals die Möglichkeit, auch leckere Grillgerichte zuzubereiten. Von daher darf beim Wohnmobilausbau auf eienn zusätzlicher Grill nicht verzichtet werden. Das 1974 gegründete deutsche Unternehmen, Dometic WAECO International GmbH, kann auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken. Ursprünglich machte der Hersteller wegen seiner mobilen Kühlmöglichkeiten im Camping- und Schiffsbereich auf sich aufmerksam. Heute sind seine innovativen Ideen aus dem Campingbereich nicht mehr wegzudenken. Bei dem Dometic Cramer Classic 1 handelt es sich um einen Koffergrill mit drei Kochplatten.

Grillvergnügen ohne Geruchsbelästigung

Dometic Cramer Classic 1 - KoffergrillGrillen in der Öffentlichkeit ist oftmals ein heikles Thema. Insbesondere Holzkohlegrills sind nicht überall gerne gesehen. Funkenflug, Asche und Rauchbelästigungen können die gute Laune auf einem Campingplatz schnell vermiesen. Nicht so beim Cramer Classic 1. Dieser Koffergrill mit seinen kompakten Abmessungen im geschlossenen Stahlkoffer von 62 Zentimeter Länge, 28,8 Zentimeter Tiefe und 12,8 Zentimeter Höhe passt noch in jedes Staufach eines Wohnmobils oder Caravans. Die Kochplatten und der Brenner sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Der Aufbau ist relativ schnell und einfach zu bewerkstelligen. Vier stabile Beine sorgen für den sicheren Stand. Besonderes Herausstellungsmerkmal ist der Grillspieß mit zwei Fleischhaltern. Zusätzlich kann auch die Grillpfanne mit Schale und einem isolierten Griff überzeugen. Die Saftschale ist aus leicht zu reinigendem Aluminium gefertigt. Im Lieferumfang befindet sich noch der passende Gasschlauch.

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Hohe Leistung und geringer Gasverbrauch mit dem Dometic Cramer Classic 1

Dometic Cramer Classic 1 - KoffergrillDer praktische Koffergrill von Dometic wird mit einer handelsüblichen Gasflasche betrieben. Trotz einer hohen Leistung von 5.300 Watt ist der Verbrauch nur mit 385 Gramm pro Stunde angegeben. Durch die Kombilösung von Grill und Kochplatten können auf einfache Weise gleichzeitig leckeres Fleisch gegrillt und Soßen auf der Kochplatte zubereitet werden. Ein Koffergrill ist also auch beim Wohnmobilausbau eine interessante und nützliche Alternative zum Holzkohlegrill. Als weiteres Zubehör bietet der Hersteller neben zusätzlichen Ablagemöglichkeiten und einer Schutztasche noch einen praktischen Grillmotor an. Hierdurch werden Fleischgerichte gleichmäßig von allen Seiten gegrillt. Der Cramer Classic 1 eignet sich auch gut als Küchenlösung für das Vorzelt.

Der Koffergrill wird zu einem Preis von ungefähr 135 Euro angeboten. Im Lieferumfang ist der Gasdruckregler nicht enthalten und muss daher separat bestellt werden. Neben einer 50 mbar-Version gibt es noch eine 30mbar-Variante. Diese ist jedoch nur für den Anschluss über die wohnmobileigene Gassteckdose geeignet. Unser Fazit: der Dometic Cramer Classic 1 eignet sich beim Wohnmobilausbau als nützliches „Schmankerl“ wenn man auch im Urlaub nicht einen gemütlich Grillabend verzichten möchte.

 

 

Freitag, den 02. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Fachgerechtes Einwintern von Wohnmobil & Co.

Auch ein Wohnmobil oder Wohnwagen braucht die richtige Winterpflege

Viele Camper nutzen Ihre fahrbaren Unterkünfte nicht für ein Wintercamping, obwohl zahlreiche Fahrzeuge hinsichtlich Aufbau, der Dämmung und Heizleistung durchaus dafür geeignet bzw. sogar extra ausgerüstet sind. Wer im Winter also nicht als Camper unterwegs ist, sollte sich rechtzeitig Gedanken um eine geeignete Überwinterungsmöglichkeit seines Wohnwagens oder Wohnmobils machen. Das Gefährt wird es ihm danken.

Ein Wohnmobil richtig einwintern

Fachgerechte Einwintern von Wohnmobilen und CaravansWer die Möglichkeit hat, sollte sein Wohnmobil in eine trockene Halle stellen. Viele Camper nutzen ehedem ein Saisonkennzeichen, so dass es in der Winterzeit nicht mehr bewegt werden darf. Die Batterie sollte abgeklemmt werden, da mögliche Kleinverbraucher unnötigen Strom ziehen können. Es schadet auch nicht, die Batterie ab und an mit Strom zu versorgen, was mit einer längeren Lebensdauer belohnt wird.

Insbesondere im Winter ist der Frischwassertank möglichst vollständig zu leeren. Gleichzeitig müssen auch die Frischwasserschläuche entleert werden, da auch sie einfrieren und platzen könnten. Zudem müssen alle Wasserhähne müssen aufgedreht.

Die Reifen sollten aufgrund der längeren Standzeit ungefähr mit 1 bar mehr befüllt werden. Von Vorteil ist es auch, wenn man die Möglichkeit hat, das Wohnmobil öfter einmal wenige Zentimeter zu bewegen, damit kein Standplatten auftritt. Eine regelmäßige Lüftung des Innenraums erfolgt in der Regel über die integrierte Zwangslüftung. Ansonsten kann und sollte die Winterzeit genutzt werden, um notwendige Wartungsarbeiten am Wohnmobil durchzuführen.

Einen Caravan richtig einwintern

Wohnwagen benötigen nicht unbedingt einen trockenen Unterstand, obwohl es dennoch nicht schadet. Für die Reifen, Batterien und Wassertanks gelten die gleichen Tipps wie bei einem Wohnmobil. Hilfreich ist es, wenn man für eine längere Standzeit einen Wohnwagen auf Stützen lagert. Zudem sollte man die Handbremse lösen und den Caravan mit Wegfahrkeilen sichern. Wer will, kann dem Wohnwagen eine gründliche Wäsche verpassen und ihn hierbei gleichzeitig einwachsen.

Tür- und Fensterdichtungen sollten mit geeigneten Pflegemitteln behandelt werden. Im Winter bietet es sich auch an, den Wohnwagen innen gründlich zu reinigen. Zur besseren Lüftung können die Schranktüren offen gelassen bleiben. Dies ist besonders für den Kühlschrank wichtig. Zusätzliches Trockengranulat hilft gegen unerwünschte Feuchtigkeitsbildung. Sämtliche Gasflaschen sollten anderweitig sicher gelagert und die Gasanlage geschlossen werden.

Sowohl Wohnmobile als auch Caravans sollten in der Winterzeit einer gründlichen Pflege und Wartung unterzogen werden. Auch wenn Eis und Schnee den modernen Fahrzeugen keinen Schaden anhaben können, bietet es sich an, bei Nichtgebrauch für eine trockene Unterbringung zu sorgen. Hier lassen sich nötige Wartungsarbeiten einfacher und bequemer als im Freien ausführen.

 

 

Mittwoch, den 23. November 2011 um 00:00 Uhr

Der neue Iveco Daily mit langer Tradition

Der Iveco Daily als Basisfahrzeug beim Wohnmobilausbau

Der neue Iveco Daily als BasisfahrzeugSeit 1978 gibt es die beliebte Transportermarke Iveco Daily. Aber erst mit der 2. Generation ab 1990 mit dem bewährten Motor 8140 mit seinerzeit 2,5 Liter Hubraum wurde er auch für den Wohnmobilausbau interessant. Im Laufe der Zeit erlebte das Modell etliche Faceliftings, die die ehemals eckige Führerhauspartie in runde und windschnittigere Formen umgestalteten.

1996 erschien der 8140-Motor auch mit 2,8 Liter, 76 kW / 103 PS und wurde teilweise in den anderen bekannten Wohnmobil-Basisfahrzeugen wie beispielsweise im Fiat Ducato, Peugeot Boxer oder gar dem Citroen Jumper verwendet.

In der dritten Generation startete der Iveco Daily mit der S2000-Motorisierung ab dem Jahr 2000. Erstmals fand hier die bewährte Common Rail Einspritzung Verwendung und die Motorleistung wurde auf 122 kW und 166 PS erhöht. In der vierten Generation ab 2006 erlebte das Modell ein erneutes Facelifting. Ebenso wurden die zuverlässigen Common Rail Diesel mit 2,3 bis 3 Liter Hubraum und maximal 177 PS angeboten und sind damit nach wie vor für den Wohnmobilausbau interessant.

Neue Motorisierung und ein Facelifting im neuen Iveco Daily – Baureihe 2012

Der neue Iveco Daily als BasisfahrzeugSehr komfortabel geht es im neuen 2012er Modell des Iveco Daily zu. Die bequemen Sitze, das neue Armaturenbrett und die funktionale Bedienung versprechen ein Fahrgefühl, das nicht den Eindruck vermittelt, dass man hier in einer Transporterkabine sitzt und bietet damit vielfältige Möglichkeiten beim Wohnmobilausbau.

Ebenso kann aus einer großen Auswahl an modernen leistungsstarken Motoren gewählt werden. Die Palette reicht von 78 kW / 106 PS bis hin zu 170 kW / 205 PS. Selbst bei niedrigen Drehzahlen erreichen die neuen Motoren das volle Drehmoment. Sehr viel Wert wurde hier auf einen möglichst geringen Verbrauch und eine große Verringerung der Emissionswerte gelegt. Der 2,3 Liter-Motor mit 6-Gang-Getriebe, Turbolader und Multijet II Einspritzanlage hat eine Start & Stop-Automatik und eine Ganganzeige erhalten. Die 3 Liter-Motor mit seinem Twin Stage Turbolader und Zwischenkühler zählen zu den stärksten 4-Zyliner-Dieselmotoren überhaupt. Alle Common Rail Diesel sind mit Rußpartikelfilter ausgestattet und erreichen dabei die Euro-5-Norm.

Mit der Iveco Daily Offroad-Version wird jede Geländehürde genommen

Selbst auf unwegsamem Gelände kann man ohne Probleme mit diesem Fahrzeug unterwegs sein. Hierfür wurde das neue 4x4-Getriebe mit Geländereduktion, Differentialsperre und einer neuen Spezialbereifung konzipiert.

Als Basisfahrzeug für den Wohnmobilausbau ist der neue 2012er Iveco Daily geradezu prädestiniert. Als Reisemobil kann der anspruchsvolle Camper hier auf eine breite Modellpalette von 3,5 bis 7 Tonnen zurückgreifen. Neben einer Einzel- und Doppelbereifung stehen vier verschiedene Motoren und drei Getriebe zur Auswahl.

 
 

Montag, den 14. November 2011 um 00:00 Uhr

Winterreifenpflicht und Reifenpflege

Die Winterreifenpflicht beim Wohnmobil

Der nächste Winter kommt bestimmt. Hier stellen sich viele Wohnmobilbesitzer die Frage, wie es mit der Winterreifenpflicht aussieht. Leider sind die entsprechenden Bestimmungen in Europa nicht einheitlich geregelt. In Deutschland sind Autofahrer generell nach der Straßenverkehrsordnung verpflichtet, ihr Fahrzeug an die jeweiligen Wetterverhältnisse anzupassen. Man spricht hier auch von einer situativen Winterreifenpflicht. Wer also bei Eis und Schnee noch mit Sommerreifen unterwegs ist, kann bei einer Verkehrskontrolle mit einem Bußgeld und einigen Punkten in Flensburg rechnen. Daher rüsten bereits Ende Oktober die meisten Autofahrer ihre Fahrzeuge mit Winterreifen beziehungsweise M+S-Reifen aus. Diese Vorgehensweise sollten sich auch Wohnmobilbesitzer zu eigen machen.

Mit Winterreifen kann der nächste Winterurlaub im Wohnmobil kommen

Vom Winterurlaub besonders betroffen sind natürlich die Bergregionen. Wer hier mit seinem Wohnmobil unterwegs ist, sollte auf keinen Fall versäumen, sich über die richtige Bereifung Gedanken zu machen. Momentan existiert in Europa noch keine generelle Winterreifenpflicht. Hier wird lediglich die Beschaffenheit von M+S-Reifen definiert. Wer beispielsweise bei winterlichen Bedingungen in Österreich unterwegs ist, muss sein Wohnmobil vom 1. November bis einschließlich 15. April mit Winterreifen ausrüsten. Teilweise sind die einzelnen verschneiten Pässe zudem nur mit zusätzlichen Schneeketten zu bewältigen. In Österreich sind außerdem für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Spikes erlaubt. Darüber hinaus gelten auch für Wohnmobile entsprechende Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Wie sieht es mit der Reifenpflege bei einem abgestellten Wohnmobil aus?

Winterreifenpflicht  und Reifenpflege

Wohnmobile werden häufig über längere Zeit abgestellt. Hierbei sollte man bedenken, dass Reifen bei längerer Nichtbenutzung nach ungefähr 6 Jahren aufgebraucht sind. Dies resultiert daraus, dass die Gummimischung mit der Zeit einem Alterungsprozess unterliegt, der zusätzlich noch durch Sonnenlicht und starke Temperaturschwankungen beschleunigt wird. Von daher kann es nicht schaden, wenn man die Reifen mit einer Abdeckung versieht. Wird dagegen ein Wohnmobil ständig benutzt, so halten Reifen auch schon mal länger als 6 Jahre. Sie werden dann ständig in Bewegung gehalten. Dennoch sollte man nach längeren Autobahnfahrten regelmäßig die Reifen auf eine unnatürliche Erhitzung überprüfen. Sie dürfen dabei lediglich handwarm sein. Ansonsten liegt eine Beschädigung des Reifengürtels oder ein zu niedriger Luftdruck vor.

Wohnmobilreifen erfordern eine erhöhte Kontrolle. Sie müssen sich nicht nur in einem einwandfreien Zustand während der Fahrt befinden, sondern auch bei Nichtgebrauch des Wohnmobils gegen Sonnenlicht und Temperaturen geschützt werden. Hilfreich ist hier eine passende Reifenabdeckung. Wer im Winter unterwegs ist, sollte sich vor Beginn der Reise erkundigen, ob im Zielland eventuell eine Winterreifenpflicht besteht. Wer generell bei Eis und Schnee unterwegs ist, sollte auf jeden Fall an passende Winterreifen denken.

 

Mittwoch, den 09. November 2011 um 00:00 Uhr

Flexibilität auf Reisen mit einer Dieselheizung

Eine Alternative zum Beheizen beim Wohnmobilausbau - Truma Combi D 6 und Webasto

Dieselheizungen im Vergleich

Viele Wohnmobile besitzen eine gasbetriebene Heizungsanlage. Wer dagegen nicht extra noch Gasflaschen mit in den Campingurlaub nehmen möchte, für den gibt es als interessante Alternative den Wohnmobilausbau mit einer zuverlässigen Dieselheizung. Mittlerweile gibt es solche in besonders kompakter Bauweise, die nicht nur für Warmwasser zuständig sind, sondern auch gleich das ganze Wohnmobil mit wohliger Wärme versorgen.

Die Truma Combi D 6 Dieselheizung für den Wohnmobilausbau

Dieselheizungen im VergleichDie Marke Truma ist im Campingbereich nicht mehr wegzudenken. Der Hersteller ist für seine innovativen Ideen weltweit bekannt und daher auch bei vielen Wohnmobilausstattern sehr beliebt. Bei der Truma Combi D 6 handelt es sich um einen leistungsstarken Dieselbrenner mit 6.000 Watt Nennwärmeleistung. Die Technologie dieser Heizung stammt übrigens vom bekannten Standheizungsbauer J. Eberspächer. Dank der vier integrierten Warmluftausgänge wird über entsprechende Verteiler im gesamten Wohnmobil eine optimale Warmluftverteilung gewährleistet. Ebenfalls sorgt dieser Dieselbrenner für ausreichend warmes Wasser, so dass einem langen Duschvergnügen nichts im Wege steht.

Die Aufheizzeit ist besonders kurz bemessen. Der hochwertige Edelstahlbehälter ist weitestgehend wartungsfrei. Serienmäßig besitzt diese Dieselheizung von Truma ein stromloses Ventil zum Ablassen des Wassers mit einer Frostüberwachung (FrostControl).

Wie steht es mit einer Webasto Dieselheizung für den Wohnmobilausbau?

Dieselheizungen im VergleichWebasto ist ein deutscher Hersteller von Standheizungen und Wohnmobil-Dieselheizungen. Wie bei den meisten anderen Herstellern bezieht auch die Webasto Dieselheizung ihren Treibstoff direkt aus dem Fahrzeugtank. Als so genannte Air Top Version ist mit diesen Dieselbrennern eine Heizleistung bis zu 5.500 Watt möglich. Die einfache Bedienung und die kompakten Baumasse sprechen für sich.

Webasto Dieselheizungen können entweder außen am Wohnmobil, im Zwischenboden oder an einer anderen geeigneten Stelle im Wohnmobil eingebaut werden. Bei der Webasto Dieselheizung ist im Fahrbetrieb ein störungsfreies Heizen möglich. Sehr beliebt ist die Dual Top Heizung, die ähnlich arbeitet wie das vorgestellte Modell von Truma. Sie ist sowohl für die Warmwasseraufbereitung als auch für die Warmluftverteilung zuständig. Hier wird sogar eine Heizleistung von 8.000 Watt erreicht. Ein 11 Liter fassender Warmwasserboiler kann die Wassertemperatur auf bis zu 70 Grad aufheizen. Auch bei der Webasto Dieselheizung Dual Top gibt es einen Frostschutz-Modus.

Sowohl die Truma Combi D6 als auch die Webasto Dieselheizung sind mit ihren kompakten Baumaßen für den Wohnmobilausbau bestens geeignet. Gegenüber reinen Gasheizungen sind diese Dieselbrenner natürlich etwas lauter. Die moderne Technik hat den Geräuschpegel aber insoweit gesenkt, dass auf dem Campingplatz sich der Nachbar auch nachts nicht gestört fühlt, wenn der Dieselbrenner anspringt.

 
 

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