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Karosseriearbeiten beim Wohnmobilausbau

Um aus Ihrem Basisfahrzeug ein Wohnmobil zu machen, müssen Sie Veränderungen an der Karosserie vornehmen. Es wird unumgänglich sein, die ein- oder andere Wand herauszunehmen, Dachausschnitte herauszuschneiden oder auch Durchbrüche zu machen, um den Innenraum Ihres Campers so gemütlich als möglich gestalten zu können. Natürlich kann man auch bei den Veränderungen an der Karosserie nicht schalten und walten, wie man gerne möchte. Denn auch hier haben der TÜV und die Dekra ein Wörtchen mitzureden.

Am besten vor Beginn der Arbeiten mit einem Sachverständigen reden

Arbeiten an der Karosserie des WohnmobilsDas Beste ist, wenn Sie sich vor dem Aufbau des Wohnmobils mit einem Sachverständigen des TÜVs zusammensetzen und mit ihm die Planung Ihres Ausbaus durchgehen. So vermeiden Sie unliebsame Überraschungen, wenn Sie nach Fertigstellung Ihres Fahrzeugs beim TÜV zur Abnahme vorfahren und man dort feststellt, dass zum Beispiel tragende Teile fehlerhaft bearbeitet wurden. Im Übrigen haben diese Untersuchungen, insbesondere wenn ein kompletter Neuaufbau stattgefunden hat, durchaus ihre Berechtigung. Denn sie dienen sowohl Ihrer Sicherheit als auch der Sicherheit der übrigen Verkehrsteilnehmer.

Kleine Fehler bei Karosseriearbeiten sind verzeihlich

Viele Hobbybastler haben einen großen Respekt davor Arbeiten an der Karosserie vorzunehmen. Insbesondere wenn es darum geht Ausschnitte aus dem Blech herauszuschneiden. Die Angst, dass man sich trotz allen sorgfältigen Ausmessens vertan haben könnte und zu viel vom Blechkleid wegschneidet, begleitet einen bei dieser Arbeit. Ebenso hat man Sorge sich zu verschneiden und das Blech zu beschädigen. Doch diese Angst ist schlichtweg unbegründet. Denn, selbst wenn so etwas passieren sollte, kann ein erfahrener Schrauber oder aber auch eine Fachwerkstatt diesen Fehler durch Einschweißen eines neuen, passgenauen Bleches wieder ausgleichen.

Wichtige Themen für Karosseriearbeiten beim Wohnmobil