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Unfallsicherheit

Ein großes Thema im Straßenverkehr ist die Unfallsicherheit. Dies gilt selbstverständlich auch für Wohnmobile. Dabei achtet der TÜV natürlich auf die Einhaltung der sicherheitsrelevanten Maßnahmen. Zusätzlich sorgen in der heutigen Zeit viele elektronische Helferlein für ein Höchstmaß an Sicherheit. Hierzu zählen Airbags, ESP oder auch ABS. Die Entwicklungen in der Automobilbranche bringen stetig neue Systeme mit sich. Aber ebenso sicher sollte auch der Innenraum Ihres Campers ausgestattet sein. Denn es nützt nichts, ein umfangreiches technisches Sicherheitspaket an Bord zu haben, wenn stattdessen der Innenausbau Ihr Leben bedroht.

Wohnmobilsitzbank richtig positionieren

Ein Beispiel mit einer hohen Verletzungsgefahr ist der Verbau von Sitzen, in deren Kopfaufschlagbereich sich feste Gegenstände befinden. Im Falle eines Zusammenstoßes ist der Passagier zwar durch einen Beckengurt gesichert, doch der Oberkörper wird durch die Wucht nach vorn geschleudert. Ist an dieser Stelle nun ein Hängeschrank angebracht, sieht es für den Kopf, der dagegen schleudert, nicht gut aus.

Lose Gegenstände vermeiden

Türscharniere bergen ebenfalls ein großes Verletzungspotenzial. Sie müssen robust und sehr stabil sein. Ansonsten kann es im Fall der Fälle passieren, dass sich die Tür des Schrankes, in dem sich die Konserven stapeln, losreißt und die Dosen unkontrolliert wie Wurfgeschosse durch den Wohnraum schießen.Gegenstände sogar vor der Fahrt lose herumliegen zu lassen, ist noch gefährlicher. Denn hier ist es sicher, dass Sie bei einem Unfall durch das Wohnmobil fliegen.

Es gibt viele Sicherheitsmomente, die beim Ausbau eines Campers berücksichtigt werden müssen, um eine größtmögliche Unfallsicherheit zu erreichen. Doch letztlich sind die Überlegungen es wert, wenn man entspannt und sicher in seinem Wohnmobil durch die Lande reisen will.