TÜV und Dekra bei Karosseriearbeiten
Logischerweise wird kein TÜV-Prüfer seinen Segen geben für einen Wohnmobilausbau, der nicht den Normen und Vorgaben des TÜV entspricht. In der deutschen Gesetzgebung ist nun einmal verankert, dass jedwede Änderung, besonders hinsichtlich der Veränderung der tragenden Teile an der Karosserie vom TÜV abgenommen werden muss, um die nötige Stabilität des Fahrzeugs weiterhin zu gewährleisten. Hier gilt es sich an die Regeln zu halten, da Sie sonst das Nachsehen haben, wenn Ihrem Camper nach dem mühevollen Ausbau die Vollabnahme verweigert wird. Geschweigedenn die Gefahr, welcher Sie sich und Ihren Mitreisenden aussetzen, wenn die Karosseriearbeiten nicht korrekt durchgeführt worden sind.
TÜV-Prüfer bereits vorab informieren
Es empfiehlt sich den zuständigen TÜV-Prüfer bereits in die Planung des Ausbaus einzubeziehen. Der TÜV und die Dekra stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite und sind Ansprechpartner für Fragen zur Zulassung. Gleichwohl wird er Ihnen Auflagen erteilen, an die Sie sich halten sollten. Sie müssen also wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und die Vorgaben des TÜV beherzigen, um an die begehrte Plakette zu kommen. Schließlich geht es um die eigene, aber auch die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer.


