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Kundenmeinung Herr Bechtel zum Wildcamper Ausbau

Citroen Jumper zum vollwertigen Campingbus

Vor etwa einem halben Jahr habe ich mir zusammen mit meiner Freundin einen Citroen Jumper 2.2 Diesel Baujahr 2008 mit 101 Diesel-PS zugelegt. Wir haben uns für das Fahrzeug entschieden, da es größentechnisch für den Ausbau viel her gibt und im Vergleich zu anderen Modellen relativ günstig zu haben ist (wir haben knapp 8 Tausend dafür bezahlt). Als Sitzbank habe ich einfach die originale 3-Sitzbank hergenommen (die dritte Sitzreihe habe ich ausgebaut) und diese modifiziert, sprich Lehne zum umklappen und Sitzkissen selbst gebaut und bezogen. Darunter Holz. Die Halterungen am Auto und der Gurte habe ich im Originalzustand gelassen. Beim TÜV gab's damit keine Probleme, als ich meinte, dass die Halterungen alle original seien, war das kein Ding. Nun wollte ich noch ein paar Schränke einbauen. Hier wollte ich mir die Option offen halten, die Teile als „mobile Einheiten" nutzen zu können. Sprich wenn wir am Ziel angekommen sind, den Küchenschrank evtl. herausnehmen und einfach draußen kochen. Habe mich hier etwas auf dem Caravan Salon in Düsseldorf inspirieren lassen, da mir die Lösungen von Spacecamper so gut gefallen haben. Die haben ja auch eine Küche zum Herausdrehen. Naja nachdem ich auf Anhieb nichts Vergleichbares für den Jumper gefunden habe, wollte ich es zunächst selbst bauen. Dann bin ich auf Wildcamper gestoßen. Das vorgestellte Modulsystem klang sehr interessant und ich habe mich gleich mal ans Ausmessen und Planen gemacht. Der Kontakt mit Wildcamper war gut, auch die Bestellung lief ohne Probleme. Nach der Bezahlung per Vorkasse habe ich dann wie auf heißen Kohlen auf meine Bestellung gewartet – ich wollte ja schließlich weiter bauen :-) Nach nicht mal drei Wochen stand das Paket dann vor meiner Tür. Ich habe mich gleich einmal ans Auspacken gemacht und dabei leider keine Aufbauanleitung gefunden. Gut wenn man sich die Teile hinlegt (man weiß ja schließlich was man geplant hat), klappt es irgendwann schon, aber mit einer Anleitung wäre es eben schneller gegangen. Zudem musste ich einige Löcher noch selbst bohren und habe einige Stunden damit verbracht die Keder irgendwie in die Nut zu bekommen. Ich bin zwar handwerklich geschickt, aber das hat mir schon das ein oder andere graue Haar bereitet. Aber gut, vielleicht lag zumindest letzteres auch an mir (ich kann da recht schnell sehr ungeduldig werden).

Nachdem dann schließlich alles zusammengebaut war folgte der Einbau ins Fahrzeug. Der Drehmechanismus war mir zu blöd, daher habe ich das Ganze einfach im Boden und an der Fahrzeugwand befestigt. Habe hier aber Schnellverschlüsse genommen, so dass ich bei Bedarf den Schrank relativ einfach aus dem Auto bekomme. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Der Ausbau hat mich zwar bislang den ganzen Sommer dieses Jahres gekostet, aber dafür geht's nächstes Jahr erst mal ab nach Italien.

Häufig gestellte Fragen

Wir haben nachgefragt.

Wildcamper: Sind Sie mit der Qualität der Module zufrieden?
Herr Bechtel: Mit der Qualität der Schränke an sich schon. Ich hätte mir die Sache mit dem Keder nur leichter vorgestellt.

Wildcamper: Was würden Sie verbessern?
Herr Bechtel: Ich würde vielleicht eine Anleitung zum Kedern beilegen und eben eine Aufbauanleitung. Evtl. wäre es eine Erleichterung wenn bereits alle Löcher vorgebohrt sind. Wobei ich so noch entscheiden konnte bzw. etwas Spielraum hatte.

Wildcamper: Inwiefern Spielraum?
Herr Bechtel: So konnte ich noch selbst festlegen auf welche Seite ich die Türe schraube bzw. öffnen lasse ohne dass ich auf der anderen Seite unschöne Löcher habe. Hat also alles sein Für und Wider.

Wildcamper: Welchen Tipp können Sie anderen Ausbauern geben?
Herr Bechtel: Geduld. Das bringt schon einiges. Wenn man dann noch eine Aufbauanleitung hat, geht das alles wunderbar.

Unser Kommentar: Wir haben die Anregung von Herrn Bechtel aufgenommen und werden unser Angebot natürlich weiter verbessern.

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