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Carthago Reisemobilbau

CarthagoCarthago ist ganz klar im absoluten Premium-Segment der Reisemobile angesiedelt und blickt auf einen Erfahrungsschatz von über 30 Jahren zurück. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Sitz in Schmalegg in der Nähe von Ravensburg. Angefangen hat alles in einer kleinen 200 qm großen Werkstatt. 1982 bestand Carthago aus 3 Mitarbeitern rund um den Firmengründer Karl-Heinz Schuler.  Im Jahr 1985 fokussierte sich das Unternehmen auf den Ausbau von VW-Bussen. Die Linie wurde unter dem Markennamen „Malibu“ bekannt und beliebt. Im gleichen Jahr wurde auch die GmbH aus der Taufe gehoben.

Carthago als Technologieführer

Carthago ist zu Recht stolz auf die eigenen Baureihen. „Wir sind in den jeweiligen Klassen Technologieführer“, so der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Schuler. Im steten Austausch mit dem Kunden erfindet sich Carthago immer wieder neu. Der Erfolg gibt dem Unternehmer und seinen Mitarbeitern recht. Die Fertigungshallen in Schmalegg, Ravensburg und Slowenien beweisen eindrucksvoll die Beliebtheit der Fahrzeuge am Markt. Jeder Standort ist auf die Produktionsanforderungen der jeweiligen Baureihe ausgelegt.

Traditionelle Handarbeit bei Carthago

Carthago ist meines Erachtens die Reisemobilmarke mit den wenigsten Kompromissen. Klar – das merkt man sicherlich auch am Preis. Was man dann aber für sein Geld bekommt, ist erstklassige Handarbeit, Qualität und durchdachte Lösungen bis in das kleinste Detail. Über eines kann sich der Carthago Kunde sicher sein: hinter Carthago stehen Reismobil-Enthusiasten, die Wohnmobile leben und lieben. Gelernte Schreiner stehen für Lösungen mit Hand und Fuß. Das sieht und spürt man spätestens dann, wenn man in ein Mobil von Carthago steigt.

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