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bimobil - von Liebe GmbH Wohnmobile

bimobilbimobil wurde 1977 von Raimung von Liebe gegründet. Liebe – selbst Maschinenbau-Ingenieur – wählte den Namen bimobil zur deutlichen Kommunikation des Firmenkonzepts nach außen: Fertigung von Pick-Up Wohnmobilen mit doppelter Verwendbarkeit. Pick-Up bezeichnet ein Wohnmobil-Konzept, bei dem die Wohnkabine vom Basisfahrzeug getrennt werden kann. Dies ermöglicht eine unkomplizierte Nutzung des Fahrzeuges auch im Alltag. Rasch vergrößerte sich der Reisemobil-Betrieb in den folgenden Jahren.

bimobil mit erfolgreicher Nischenpolitik

Die Spezialisierungsentscheidung von Liebe hat sich bewährt. Mittlerweile beschäftigt die Firma an ihrem Standort im bayerischen Oberpframmern 30 Mitarbeiter in Fertigung und Büro. 100 Reisemobile verlassen im Schnitt jährlich das Unternehmen. bimobil selbst sieht sich als bodenständiges Handwerksunternehmen mit hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern, die in einem guten Betriebsklima arbeiten.

Fertigung mit neuesten Verfahren

Schon bei der Planung der Kabinen setzt bimobil auf High-Tech. Alle Kabinen werden mit Hilfe moderner Fertigungsmethoden und -mittel gefertigt. Nicht nur die Maschinenausstattung ist modern und das Handwerkszeug gut. Die Kabinen und Einrichtungen werden mit einem CAD-System entwickelt und entworfen. Ein Höchstmaß an Fertigungsgenauigkeit ist somit von Anfang an gewährleistet. Im Innenausbau setzt von Liebe auf solide Handwerkskunst. Qualitativ hochwertige Schreinerarbeiten ermöglichen ein hochwertiges Interieur. Beim Außendesign setzt bimobil auf klare Konturen und weiße bzw. silberne Außenlackierungen.

Sonderwünsche möglich

bimobil erfüllt seinen Kunden auch Sonderwünsche. So sind kleine bis größere Änderungen am Serienmodell möglich. Auch vollständige Sonderfertigungen sind für bimobil kein Problem. Handwerkskunst eben.

Jahr
Ereignis
1977
Gründung der Einzelfirma Raimund von Liebe zum Innenausbau von Kastenwägen mit 1-2 Mitarbeitern
1979
Inbetriebnahme der ersten bimobil Werkstatt und Innenausbau Bedford Kastenwagen
1982
Großauftrag Reisebus, erste Alkovenmobile, Entwicklung des mobilen Wechselsystems und Vorstellung der ersten husky Wohnkabine auf einem Peugeot 504
1982-1985
Fertigung des ersten Expeditionsmobiles, Innenausbau VW Windhund (zwischen 1981 und 1991 wurden ca. 300 Stück produziert), Fertigung und Vorstellung weiterer Modelle (FM 440, FD 370, husky 250 auf VW Doppelkabine T3)
1985
Messeausstellung in Essen
1988
Entwicklung des heutigen Pickup-Systems
1992
Neubau einer Fertigungshalle mit Büro und Einzug
1994
Kastenwagen Impuls
1995
Umstellung der Wandstärke auf 45 mm sowie neue Eckverbindungen für die Kabinen inkl. Patentanmeldung
1996
Caravan Buddy Joe und Caravan Mona Lisa
2000
LB 365 auf Mercedes Sprinter und Einführung der 10-Jährigen-Dichtheitsgarantie auf die Eckverbindungen
2001
Aufbau eines Händlernetuets in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien
2003
EX 480 auf Mercedes Atego 4x4
2004
Größte Sonderanfertigung (bislang)
2005
Caravan AX 575 mit Drehschemelgestell
2006
LB 458 auf Iveco Daily
2010
Produktion von ca. 120 Reisemobilen pro Jahr, 60 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung. Seit 1977 wurden 2.200 Kabinden und ca. 500 Kastenwagenausbauten realisiert
2013
husky 258 auf VW Amarok
2014
EX 460 auf Fuso Canter 4x4
2015
EX 366 auf Mercedes Sprinter 4x4

Pick-Up System als Markenzeichen

Aufsetzen und Absetzen der Pick-Up Kabine erfolgt über die Hubstützen an den Kabinenecken. Nach Lösen der Spannschrauben (Verbindung Kabine – Fahrzeug) werden die Hubstützen nach oben gekurbelt und dadurch die Kabine angehoben. Das Fahrzeug kann nun unter der freistehenden Kabine herausgefahren werden.

 

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