Aktuelle News:



Challenger Wohnmobile mit französischem Flair

Challenger LogoChallenger ist eine Marke des Trigano Konzerns und hat sich auf die Produktion von Wohnmobilen für das Einsteiger-Segment spezialisiert. Das französische Unternehmen hat seinen Hauptproduktionsstandort in Tournon sur Rhone (Ardèche). Die Produktionsfläche des Werkes beträgt 37.000 qm imt über 700 Mitarbeitern und gewährleistet höchste Effizienz und großes Kostensenkungspotential durch optimierte Produktionsabläufe und Fertigungsprozesse. Challenger besteht seit über 30 Jahren und zählt sich selbst zu den europäischen Marktführern bei Reisemobilen.

Konzentration auf das Wesentliche

Die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf das Einsteigersegment fordert auch eine optimierte Produktpolitik. Wie nicht anders zu erwarten, hat Challenger bislang kein vollintegriertes Wohnmobil im Portfolio. Die Produktpalette beschränkt sich auf die Wohnmobiltypen Kastenwagen, Alkoven und Teilintegrierte. Hier aber kann Challenger uneingeschränkt punkten. Alle Modelle bestechen sowohl durch durchdachte Detaillösungen als auch durch hochwertige Ausstattungspakete, die man in dieser Preisklasse eigentlich nicht erwartet. Challenger setzt bei seinen Modellen auf die Basisfahrzeuge Ford Transit und Fiat Ducato.

Challenger Kastenwagen

Die Kastenwagen von Challenger überzeugen durch Raumkonzepte, die bis zu 5 Schlafplätzen bieten. Umgesetzt wird diese Variabilität durch einen variierbaren Heckbereich. Die Alkoven-Modelle von Challenger bestechen vor allem durch den extrem hart kalkulierten Preis. Es dürfte schwer sein vergleichbare Ausstattungen in dieser Preisklasse zu finden. Dies gilt ebenso für die Teilintegrierten von Challenger. Auch hier sind mittels Hubbett bis zu 4 Schlafplätzen möglich. Unser Fazit: wer auf der Suche nach einem günstigen Einsteiger-Modell ist, sollte Challenger genauer unter die Lupe nehmen.

Die Geschichte von Challenger

Schon seit über 30 Jahren fertigt Challenger nun Reisemobile und konnte sich zu einem der europäischen Marktführer entwickeln. Am Hauptproduktionsstandort in Tournon sur Rhone werden über 700 Mitarbeiter auf 200.000 qm beschäftigt. Auch heute bleibt das Unternehmen seiner ursprünglichen Philosophie von 1985 treu: der Idee des angemessenen Preises. Die Wohnmobile sind mit allem Wesentlichen ausgestattet und dennoch für einen erschwinglichen Preis zu haben. Challenger gehört heute zum Trigano Konzern und ist die einzige Marke, die von Trigano selbst geschaffen worden ist. Alle übrigen Marken wurden von bereits bestehenden Unternehmen erworben.

1985 wurde das Unternehmen aus der Wiege gehoben

Bereits im Jahr 1985 wurde die Marke Challenger den Fachleuten offiziell vorgestellt und ging mit den beiden Alkoven-Wohnmobilen Challenger 340 und 350 an den Start. Bis 1989 wurde die Baureihe Generation erkennbar an den Farben creme/orange/braun ins Leben gerufen. Ebenso wurden die Alkoven Modelle 280, 340 und 350 vorgestellt sowie das Teilintegrierte Wohnmobil 400. In den 1990iger erschien die Baureihe Generation in den Farben weiß/orange. Die Produktpalette wird erweitert: die Alkoven Modelle 370 und 450 werden vorgestellt, ebenso wie die Teilintegrierten 200 und 400. Das Wohnmobil 200SX geht mit einer Länge von unter 6 Metern an den Start. Schon im Jahr 1992 setzt das Unternehen auf Funktionalität und möchte eine Mischung aus Ausstattung und Preis finden. Im Folgejahr wird der Challenger 410 für etwa 33.000 EUR angeboten und verkörpert die neue Philosophie perferkt.

Fast unglaublich: ein Wohnmobil unter 28.000 EUR

1995 konnte das Unternehmen sogar ein Reisemobil für unter 28.000 EUR anbieten und kann so ein Reisemobil als "Privileg für Alle" anbieten. Zwei Jahre später erfindet Challenger ein neues Marktsegment: den Teilintegrierten 1. Ausstattung und bringt den Challenger 102 auf den Markt. Im Folgejahr startet die Baureihe Eden mit einem doppelten Polyesterdach und originellem Design für welches er 2002 vom Observvatoire du Design ausgezeichnet wird. Im Jahr 2000 stellt Challenger den 103 als kompakten Familienteilintegrierten vor. Mit einer Länge unter 6 Metern war er mit Stockbetten hinten und Dachbett vorne ausgestattet. Der Nachfolger Challenger 105 wurde um ein Festbett hinen ergänzt.

Über 45.000 Fahrzeuge wurden bereits verkauft

Und der Erfolg geht weiter. 2005 erscheint die neue Baureihe Genesis und bietet mit dem Genesis 43 und 36 zwei Frühjahrsmodelle an. Vier Jahre später kommen die Wohnmobilmodelle Mageo Prium auf den Plan. Dank des großen Erfolgs wird der Prium im Folgejahr zu einer kompletten Produktpalette. Bis hierhin konnte das Unternehmen rund 45.000 Wohnmobile verkaufen. Im Jahr 2010 erscheint der Prium als teilintegriertes Reisemobil mit Mittelküche und wird mit dem European Design Award ausgezeichnet. Im Folgejahr erscheint der Genesis 30 als kompater Teilintegrierter mit großem Salon, großem Kühlschrank, großem Bad mit getrennter Dusche und elektrischem Dachbett. Auf Basis des Ford-Fahrgestells bietet das Wohnmobil ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Das erste vollintegrierte Wohnmobil erblickt das Licht der Welt

Im Jahr 2012 ist es soweit: ein vollintegriertes Wohnmobil mit zentralem Heckbett wird vorgestellt - der Sirius 3018. Auch hier ist der Preis besonders konkurrenzfähig. Sodass dank des großen Erfolgs im Folgejahr die Serie mit insgesamt drei Modellen an den Start geht. 2013 erfindet Challenger das französische Bett neu und bringt einen neuartigen Grundriss für die Teilintegrierten Wohnmobile mit Dachbett auf den Markt. Der Mageo 149 hat eine Länge unter 7 Metern und dennoch eine Einzeldusche, einen großen Wohnbereich, eine praktische Küüche und einen großen Kühlschrank.

  • 1985: Start der Marke - Vorstellung im Pavillon Dauphine in Paris (Fachpresse und Händler), die Alkovenmodelle Challenger 340 und 350 wurden entdeckt.
  • 1985 - 1989: Alkoven Challenger 280, 340,350 und Teilintegrierte Challenger 400. Farben creme/orange/braun.
  • 1990: Alkovenmodelle Challenger 370, 450 und Teilintegrierte Challenger 200 und 400. Farben weiß/orange.
  • 1992: Fokus auf Funktionalität und weniger Überfluss - Mischung aus Ausstattung und Preis.
  • 1993: Neue Philosophie wird durch den Challenger 410 für ca. 33.000 EUR verkörpert.
  • 1995: "Das Reisemobil ist ein Privileg für alle." - Challenger bietet ein neues Wohnmobil für ca. 27.500 EUR an.
  • 1997: Erfindung des Teilintegrierten mit der Serie 100 (Challegner 102)
  • 1998: Start der Eden Baureihe.
  • 2000: Familien-Teilintegrieter Challenger 103 unter 6 m Länge mit Stockbetten hinten und Dachbett vorne, gefolgt vom Challenger 105 mit Festbett hinten zum Dachbett. 
  • 2002: Zertifizierung nach ISO 9001.
  • 2005: Neuerfindung des Reisemobils 1. Ausstattung mit der Genesis Palette (zwei Frühjahrsmodelle Genesis Alkoven 43 und Genesis Teilintegriert 36)
  • 2009: Start der Baureihe Mageo Prium.
  • 2010: Start der Baureihe Prium.
  • 2011: Start des Modells Genesis 30 auf Ford-Fahrgestell.
  • 2012: Start der Sirius-Serie mit dem Sirius 3018 - ein Vollintegrieter mit zentralem Heckbett.
  • 2013: Neuerfindung des französischen Bettes - Teilintegrierte mit Dachbett.

Heute wie damals ist Challenger seiner ursprünglichen Philosophie treu: der Idee des angemessenen Preises. Das Besondere: Challenger ist die einzige Marke im Trigano Konzern, die Trigano selbst geschaffen hat. Alle anderen wurden von bereits bestehenden Firmen erworben.

 

Aktuelle Wohnmobilmodelle von Challenger:


Zur Webseite von Challenger