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CI - Caravans International aus Italien

CI LogoCI ist die Kurzform und das Markenzeichen von Caravans International aus Varedo in Italien. Das Unternehmen ist Flaggschiff des Trigano Konzerns. Die Anfänge des an der Londoner Börse notierten Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1976. Bereits mit ihrem ersten Wohnwagen versuchte die Firma einen eigenen Weg einzuschlagen. Einen grünen Caravan gab es bis dato noch nicht auf dem Markt. Dementsprechend war auch die Medienresonanz. Liebevoll wurde das Modell von den Händlern "Pfefferminzbonbon"  genannt. Die grüne Farbe stand für Wärme und Reiselust und war schon nach kurzer Zeit hoch in der Gunst der Kundschaft.

CI entwickelt erstes Wohnmobil

1981 stellt einen Meilenstein dar, nicht nur in der Firmengeschichte von CI. Mit der Entwicklung des ersten Wohnmobils betritt der Konzern den Wohnmobilmarkt und Italien feiert das erste in Italien entwickelte Reisemobil.  Zwei Jahre später übernimmt Pierluigi Alinari das Steuer des Unternehmens. Noch im gleichen Jahr wird der „Zero“ – ein extrem günstiger Caravan – dem Markt vorgestellt. Das preiswerte Modell ist für eine große Käuferschaft erschwinglich und verschafft der Unternehmensentwicklung zusätzlichen Auftrieb. 1985 stellt CI die Wohnmobil-Modell 530 und 580 auf Basis des Ford Transit vor.

Der erste Vollintegrierte von CI

Schon 1987/88 bietet CI seinen Kunden ein erstes vollintegriertes Wohnmobil. Madison 550 und Madison 600. Zusätzlich bereichern Alkoven-Modelle noch im gleichen Jahr das Produktportfolio. Die Modelle Turistico und International unterscheiden sich hinsichtlich des Interieurs und sprechen damit zwei unterschiedliche Zielgruppen an.

Fertigung an unterschiedlichen Standorten

Neben den Fertigungshallen in Linari entstehen 1988 weitere Produktionsstätten in San Gimignano. Im gleichen Jahr stellt CI die Wohnwagenproduktion ein und fokussiert seine gesamte Energie auf die Produktion von Wohnmobilen. Granduca und Riviera sind Erfolgsmodelle, die auf zwei unterschiedliche Kundenkreise abzielen. Granduca ist ein Modell für den eher elitären Camper. Riviera spricht eher den Jung-Caravaner an.

Finanzinvestor bei Caravans International

1996 steigt ein Finanzinvestor bei CI ein. Ziel ist die Modernisierung der Marke und die Rationalisierung der Produktionsprozesse. Im gleichen Jahr geht CI wieder einmal neue Wege. Auf Basis des Fiat Scudo entsteht ein neues Wohnmobil-Konzept für ein alltagstaugliches Kompakt-Reisemobil. Ein Jahr später bekommt CI einen neuen Manager und Großaktionär: Guido Carissimo. Unter seiner Leitung kauft die Firma das englische Unternehmen Auto Trail. Mit diesem Schachzug verschafft sich CI den Zugang zum UK Markt und kann auch auf die dortigen Produktionsressourcen zugreifen. 1999 geht Auto Trail in CI auf. CI bietet nun ein Produktportfolio das sowohl das Einsteiger- als auch das Premium-Segment bedient.

CI weiht neues Produktionszentrum ein

2001 ist Produktionsbeginn in einem neuen Werk in San Gimignano. Auf einer Fläche von 80.000 qm bildet CI den gesamten Produktionsprozess ab. Ein Jahr später wird aus CI die Trigano SpA. Vertrieb der Produkte erfolgt aber weiterhin unter dem Markennamen CI und ROLLER TEAM. Die Zertifizierung des Unternehmen nach UNI EN ISO 9001 und 14001 folgen und 2002/2003 ist Trigano die Nummer 1 der italienischen Hersteller mit einem Marktanteil von 17%.

Wohnmobile für den Einsatz im Sommer und Winter

CI hat seine Wohnmobil Modelle immer weiter optimiert und möchte seinen Kunden ein Heim bieten, welches nicht nur im Sommer eine angenehme Residenz ist, sondern auch im Winter mollig warm ist. Mittlerweile kommt bei allen Modellen das Extreme Protection System zum Einsatz. Eine spezielle Aufbautechnik für Wände, Dach und Boden, die eine erhöhte Wärme- und Akustikisolierung, eine erhöhte Schallisolierung sowie eine erhöhte mechanische und strukturelle Festigkeit verspricht. Das Dach wird dabei aus Glasfaserkunststoff gebaut und bietet so einen besonders guten Schutz vor Hagel. Zudem kommen Styrofoameinlagen für die Isolierung und laminierter Kunststoff an den Außenflächen zum Einsatz. Das gesamte Dach wird holzfrei gebaut (Fiberglas außen, extruiertes PVC, Styrofoam, Fiberglas innen). AUch die Seitenwände sind aus GFK gefertigt. Es gibt keine Kontakt zwischen dem  Innen- und Außenbereich. Dank des verwendeten extrudierten Kunststoffs kann kein Wasser in das Innere der Wände, welche zudem ebenfalls komplett holzfrei sind, eindringen. In den Wänden kommt erneut Styrofoam zum Einsatz (Fiberglas außen, Styrofoam, extrudierter Kunststoff, Abdeckung innen aus Kunststoff Laminat). Der Boden aus Styrofoam ist oben und unten mit einem glasfaser-verstärktem Kunststoff beschichtet und so nicht nur vor Steinschlägen optimal geschützt, sondern auch gut isoliert und besonders widerstandsfähig. Dank einer Bodenstärke von 54 mm verfügen die Wohnmobile hier über eine größere strukturelle Festigkeit und eine maximale Stoßfestigkeit (Styrofoam, Fiberglas innen und außen, Tepichboden aus PVC innen, seitlicher Schutz aus extrudiertem Kunststoff).

Mit dem Winterpaket auch bei kalten Temperaturen unterwegs

Serienmäßig sind alle Wohnmobile mit einer ausgezeichneten Isollierung und einer verbesserten Luftverteilung ausgestattet, sodass der Einsatz im Sommer und Winter (winterfest) möglich ist. Mit dem verfügbaren Winter-Paket kann man den Wohnkomfort bei eisigen Temperaturen außen noch einmal verbessern. Darin enthalten sind folgende Punkte:

  • Isolierter und beheizter Abwassertank
  • Beheizter Abwasserhahn
  • Isolierte Eintrittsstufe
  • Isolierter Radkasten
  • Beheizte Leitungen
  • Isolierter Kabinenvorhang
  • Erhöhte Heizung 6kW
  • CP Plus Steuerung
  • Option: Fußbodenerwärmung

Alles in allem ist man so bestens gerüstet für den nächsten Ausflug in den Schnee. Dank des Studiums des Klimas und der Luftzirkulation im Wohnmobilinneren konnte CI einen Innenraum schaffen, der "atmet". Die Luft wird besser verteilt, sodass die Temperaturen gesenkt werden können, damit die Bildung von Kondenswasser vermieden wird. So sind die Hängeschränke belüftet und der Alkoven beheizt, Bei Fahrzeugen mit Einzelbetten findet man eine Heizung und seitlich Lüftung hinten. Zudem sind alle feste Betten mit einem Lattenrost ausgestattet. Die Matratzen besitzen eine Oberfläche aus gesteppten Polyestergewebe und einem atmungsaktiven Stoff an der Unterseite aus kondenswasserabweisenden technischem Gewebe. Die Holzplatten an den Seitenwänden der Dinette sind von der inneren Seitenwand getrennt, sodass die Luft besser zirkulieren kann. Damit steht dem Urlaub im Winter nichts im Wege.

 

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