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Knaus Wohnmobile aus dem Hause Knaus Tabbert

Der Knaus Tabbert Group ist Konzernmutter der Marken Knaus, Tabbert, T@B, Weinsberg und Wilk. Kein Wunder, dass es somit nicht nur ein Gründungsjahr gibt. Beginnen wir einfach bei dem Unternehmen mit der längsten Historie – beginnen wir bei Tabbert.

Tabbert und sein Modell Ideal

Alfred Tabbert gründete sein erstes Unternehmen bereits im Jahr 1934 in Schweinfurt. Nachdem seine Fertigungsstätten den Krieg nicht heil überstanden, wechselte er 1964 nach Bad Kissingen. Zusammen mit 80 Beschäftigten fertigte er täglich 12 landwirtschaftliche Plateauwagen. Schon damals fuhr er zweigleisig: er baute mit seinen Mitarbeitern Anhänger aller Art und doch schlug sein Herz für hochwertige Möbel. 1953 entwickelt er den ersten spartanischen Wohnwagen aus ölgehärteten Pressplatten. 1956 beginnt die Serienfertigung des Tabbert Ideal. Alle Wohnwagen haben zu diesem Zeitpunkt eines gemeinsam: sie sind klein und sehr leicht, um auch von Kleinstautos gezogen werden zu können. Mit einem Preis von 3.000 Mark waren die 240 kg Leichtgewichte mit einer Breite von 160 cm erschwinglich.

Die Erfolgsgeschichte von Tabbert ist nicht aufzuhalten. 1965 gab es bereits 14 Modelle. 1971 steht Tabbert an der Spitze der deutschen Caravaning Hersteller. 1984 firmiert das Unternehmen als GmbH mit Stammsitz Sinntal und übernimmt 1986 das angeschlagene Unternehmen Caravans International Wilk Bad Kreuznach. 1987 wird die Tiag Tabbert Industrie AG aus der Taufe gehoben, die als Holding der Unternehmensgruppe fungiert.

Knaus und das fliegende Schwalbenpaar

Der Ingenieur Helmut Knaus steigt im Jahre 1960 in den Markt ein und gründet sein Unternehmen, die Knaus KG, bei Würzburg. Schon sein erstes Wohnwagenmodell, mit Namen Schwalbennest, trägt das legendäre Markenzeichen des Unternehmens: das fliegende Schwalbenpaar. Der Wohnwagen war damals eine Sensation in Punkto Leichtbau und Aerodynamik und sorgte als Caravan-Ei auf der Messe 1961 für Furore und Kritik. Damals kostete der Wohnwagen (1963) zwischen 2.750 und 3.500 Mark. Die Modelle Luxus, Komfort und Sport wurden drei Mal mit Gold ausgezeichnet (Internationales Automobilturnier). War das Unternehmen anfangs in Marktbreit angesiedelt, so wechselt die Knaus KG im  Jahr 1970 nach Jandelsbrunn bei Passau. Mit einer Investition von 5. Mio. Euro bot er 300 Menschen einen Arbeitsplatz. Im Jahr 1981 wird aus der KG eine GmbH, 1996 aus der GmbH die Knaus AG. 35 Jahre später konnten bereits 900 Menschen beschäftigt werden - allein in Jandelsbrunn. Dazu kommen die Arbeiter im hessichen Mottgers und am Standort in Ungarn. Auch die heutigen Modelle wie der Südwind können Erfolge feiern.

KnausTabbert Group

Auf Grund enger Kooperation verschmelzen 2001 Teile der Tiag Tabbert Industrie AG mit der Knaus AG. Weitere Verschmelzungen folgen, bis letzten Endes die Knaus Tabbert Group aus den bisherigen Unternehmen hervorgeht. 2006 folgen Kooperationen mit dem ADAC. Ergebnis ist das größte Wohnmobil-Vermietnetz für Reisemobile.

Marken von Knaus Tabbert

Insolvenz und Neuanfang

Im Oktober gibt 2009 gibt die Knaus Tabbert Group ihre Insolvenz bekannt. Monate des Bangens folgen. Im Januar 2009 steht fest, dass ein niederländischer Investor das Unternehmen übernimmt und zurück an die Weltspitze führen will. Wir drücken KnausTabbert ganz fest die Daumen.

Die Marke Wilk wurde mittlerweile eingestellt. Die Traditionsmarke Knaus steht im Hause Knaus Tabbert für Vielfalt, Dynamik, Ideenreichtum und begeisternde Frische. Die Wohnmobil- und Wohnwagenmodelle gibt es in allen Preis-/Leistungsklassen sodass für jeden Camper etwas dabei ist.

 

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