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Fendt Wohnwagen bereits seit 1970

Fendt Caravan Logo

Die Firmengeschichte des Wohnwagenherstellers Fendt Caravan geht zurück bis in das Jahr 1970, als die Gebrüder Fendt das Lely-Dechenstreiter Werk in Asbach-Bäumenheim kauften. Im Jahr 1975 machte Fendt mit dem Alkoven-Caravan "Große Fahrt" erstmal auf sich aufmerksam. Durch die spezielle Form wurde dieses Modell auch liebevoll "Nasenbär" genannt. Zunächst stand der Name Fendt allerdings für Traktoren. Vom damaligen Nasenbär ht sich das Unternehmen aber heute im Markt für Premiumwohnwagen positioniert und wurde vom Hersteller von Nischenprodukten zum "global player".

Fendt - immer einen Schritt voraus

Wohnwagen Fendt SaphirAls erster Caravanhersteller integrierte Fendt 1982 den Flaschenkasten in den Bugraum des Wohnwagens. 2001 erfolgt der Umzug in das neue Werk in Mertingen und der 100.000 Wohnwagen von Fendt Caravan lief vom Band. Heute beschäftigt der Wohnwagenhersteller über 500 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von knapp 140 Mio. Euro pro Jahr.

Wer sich heute für einen Wohnwagen von Fendt Caravan entscheidet, kann sich über die große Funktionalität und hochwertige Einbauten im Fahrzeug freuen. Die Produktpalette von Fendt Caravan ist verhältnismäßig groß und sollte jedem Wohnwagenliebhaber einen passenden Caravan bieten können.

Die Geschichte von Fendt im Überblick

Als damals der Abstieg der Landmaschinenfabrik Lely-Dechentreiter begann, hervorgerufen durch jahrelange Patentrechtprozesse und daraus resultierenden wirtschaftlichen Problemen, übernahmen 1970 die Gebrüder Fendt das Unternehmen, welches immerhin 1000 Mitarbeiter beschäftigte und das zweitgrößte Industrieunternehmen im Altkreis Donauwörth war. Im Jahr 1998 wurde Fendt dann von Harald Striewski, Ingenieur und Eigentümer der Hobby-Wohnwagenwerke, übernommen, der die engagierten Mitarbeiter und die Marke Fendt gut nutzte. So stehen die Wohnwagen von Fendt auch heute noch für Qualität und werden von den"Fendtianern" geschätzt.

Jahr
Ereignis
1970
Kauf des Werkes Lely-Dechentreiter in Asbach durch die Gebrüder Fendt
1975
Bau des Alkoven-Caravans "Große Fahrt" auch "Nasenbär" genannt
1982
Integration des Flaschenkastens im Bugraum des Caravans als erster Serienhersteller
1988
Programmerweiterung um Reisemobile. Entstehung des Alkovenmobils 560 HK
1995
25-jähriges Bestehen. Sechs Jahre Dichtigkeitsgarantie
1997
Kauf der Fendt-Gruppe durch AGCO-Corporation
1998
Übergang des Geschäftsbereichs Fendt-Caravan in den Besitz des Hobby-Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH, Fockbek. Produktnamensänderung (Karat zu Saphir, Joker zu Platin)
1999
Im Oktober Spatenstich in Mertingen
2001
Im Juli Umzug ins neue Werk. Im November rollt der 100.000 Wohnwagen vom Band
2002
Einführung der Topas Baureihe
2003
Bau von Hagelschutzdächern. Unterstellmöglichkeit für ca. 1.000 Freizeitfahrzeuge
2004
Vorstellung des Diamant-VIP
2006
Wiedereinstieg in den Reisemobilmarkt mit teilintegrierten Wohnmobilen (T 580, T 590 un T 595) - Produktion der Fahrzeuge in Italien bei Giottiline
2007
Markteinführung der Baureihe Bianco/Bianco Classico
2008
Markteinführung der kompakten Reisemobile K 400 und K 500 - Produktion bei Hobby in Fockbek. Vorstellung der neuen TI-Modelle: TI 640, TI 680, TI 685 und TI 690 (ebenfalls Produktion bei Hobby)
2009
Präsentation der Bianco Sportivo Baureihe
2010
Markteinführung der Tendenza Modelle und der Baureihe Brillant
2011
Einführung des Platin SCAND mit Winterausstattung
2012
Markteinführung der Bianco Selection und der Baureihe Opal
2015
Der 200.000ste Wohnwagen rollt vom Band

Über die Jahre wurden viele Modelle des Unternehmens ausgezeichnet bspw. mit dem Titel "Caravans des Jahres" der Zeitschrift Caravaning oder dem "König Kunde Award" von Camping, Cars und Caravans.

 

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