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Ein Vorzelt für den Wohnwagen nutzen - mehr Raum

vorzelt wohnwagen Das Wohnwagen Vorzelt erweitert das Platzangebot für alle Mitreisenden. Dies hängt sicherlich auch davon ab, wie viele Personen schlussendlich mitfahren. Aber gerade, wenn man für eine längere Zeit auf Reisen geht, möchte man vielleicht den vorhandenen Wohnraum vergrößern, um beispielsweise mehr Stellfläche zu haben. Hierfür sind Vorzelte ideal. Dauercamper, die mit ihrem Wohnwagen fest auf einem Platz stehen, möchten das Vorzelt sicherlich kaum mehr missen. Denn das Vorzelt erweitert das Platzangebot ganz ungemein. So ist man gerüstet, wenn sich zum Beispiel Besuch ankündigt, der über Nacht bleiben möchte. Das Vorzelt gerät so schnell zum Gästezimmer, in dem sich die Gäste vortrefflich wohlfühlen können. So hat jeder trotz des vielleicht beengten Platzkontingents einen Raum, in den er sich zurückziehen kann.

01Vorzelt als Wohnraumerweiterung nutzen: Gerade bei kleineren und kompakten Wohnwagen, ist man oft um jeden Zentimeter Raum froh, den man zur Verfügung hat. Mit einem Vorzelt gewinnt man hier maximalen Komfort.

02Der richtige Aufbau ist entscheidend: Hier ist nicht nur die richtig Organisation beim Aufbau und ggf. eine helfende Hand entscheidend. Gerade die richtige Befestigung entscheidt, ob das Vorzelt Wind und Regen stand hält.

03Das richtige Vorzelt finden: Vorzelt ist nicht gleich Vorzelt. Hier kommt es vor allem auf die größere des eigenen Wohnwagens an und darauf wie viel Wetter- oder Sichtschutz man schlussendlich wünscht.

04Winterzelte für den Campingurlaub: Wer auch im Winter draußen sitzen möchte, braucht auf jeden Fall ein Vorzelt, welches über Seitenwände und eine Frontwand verfügt. Nur so kann das Zelt ausreichend beheizt werden.

05Verwendete Materialien bei Zeltstoffen und Gestänge: Wie bei normalen Campingzelten auch, gibt es auch bei den Wohnwagen Vorzelten unterschiedliche Materialien welche für das Dach bzw. die Seitenwände oder das Gestänge zum Einsatz kommen.

Das Vorzelt als Wohnraumerweiterung nutzen

Viele Camper nutzen das Vorzelt aber auch als Erweiterung der Küche oder des Wohnzimmers. Gerade hier werden dann gerne einmal der Kühlschrank oder der Herd untergebracht. Auch, wenn man mit mehreren Personen an einem Tisch die Mahlzeiten einnehmen möchte, bietet sich das Vorzelt dafür geradezu an. Denn durch seine Bauweise kann dieses Zelt durchaus als zusätzlicher Raum genutzt werden. Es ist fest mit dem Wohnwagen verbunden und zu allen Seiten vor Wind und Wetter abgeschirmt. Selbst Starkregen macht dem Vorzelt nichts aus, solange es dicht ist.

Der richtige Aufbau des Vorzeltes ist entscheidend

Natürlich muss es nicht nur mit dem Caravan, sondern auch mit dem Erdreich fest verbunden sein. Somit kann ein Vorzelt auch starkem Wind trotzen, ohne gleich weggeweht zu werden. Um den Luxus komplett zu machen, versehen viele Dauercamper ihr Vorzelt gar mit einem festen Boden. Das hat den Vorteil, dass man, wenn man von draußen hereinkommt, direkt auf einer ebenen Fläche steht. Doch auch, wenn man keinen festen Boden verbauen möchte, gibt es Möglichkeiten, im Vorzelt nicht auf nackter Erde stehen zu müssen. Für diesen Zweck hält der Fachhandel Planen bereit, die es in jeder Größe zu kaufen gibt. Für Wintercamper ist ein Vorzelt fast schon ein Muss. Denn es eignet sich ideal als Klimaschleuse. Somit kann die Wärme im Wohnwagen oder Wohnmobil nicht so schnell an die Umgebungsluft abgegeben werden. Denn in der Regel wird das Vorzelt mit geheizt, sodass der Austausch von kalter und warmer Luft ganz sanft vonstattengeht. So bleibt es im Wohnraum sehr viel gemütlicher. Natürlich hängt dies auch mit der Isolierung des Wohnmobils oder Wohnwagens zusammen. 

Aufbau leicht gemacht - die Organisation ist entscheidend

Beachtet man beim Aufbau ein paar Tipps geht dieser meist schnell und relativ reibungslos von Statten. Zunächst sollte man die Gestängeteile einzeln herausnehmen und mit dem Gestängeplan sortieren. Klemmschellen und Rohrfeststeller werden jetzt montiert und teleskopierbare Stangen ineinandergeschoben und leicht verklemmt. Hat man sich dadurch einen Überblick verschafft - man sieht auch gleich ob alle notwendigen Teile dabei sind - kann man die Zelthaut auslegen (vorsichtig und am besten auf einer Plane). Im ersten Schritt wird nun das Dachelement in die Kederschiene eingezogen, so können Beschädigungen verhindert werden. Denn versucht man alles auf einmal einzufädeln, bleibt man schnell einmal hängen oder reißt zu sehr. Also Vorder- und Seitenwandteile vom Dach trennen. Falls vorhanden werden die No-Screw-Böckchen auf die Vorzeltkeder geschoben aber noch nicht festgestellt (zwei außen, einer mittig und falls nötig noch dazwischen). Nun wird die mittlere Dachstange in die mittlere Halteöse eingehakt, mit dem Mittelwinkel verbunden und leicht nach vorne gespannt. Der Mittelwinkel wird auf etwa 2 m ausgefahren und mit dem Gestängefuß schräg nach innen gestellt.

Die ideale Aufbauanleitung:
Gestängeteile gemäß Aufbauplan sortieren
Klemmschellen und Rohraufsteller montieren
Teleskopstangen ineinander schieben und verklemmen
Zelthaus auslegen und auf Defekte/Schmutz prüfen
Dachelement in die Kederschiene einziehen
No-Screw-Böckchen auf die Vorzeltkeder schieben (noch nicht feststellen)
Mittlere Dachstange in Halteöse einhaken und mit Mittelwinkel verbinden und spannen
Restliche Dachstangen einhaken und mit Eckwinkeln verbinden und spannen
Mittel- und Eckwinkel mit je einer Giebelstange verbinden
Höhe des Vorzeltes einstellen
Spannen der Dachstangen (Reihenfolge beachten)
Seitenwände einziehen und nach unten ziehen
Fixierung Zeltecken am Boden
Restliche Verankerungen anbringen
Zelthaut nach oben drücken und spannen

Nun können die übrigen Dachstangen eingehakt und mit den Eckwinkeln verbunden werden. Auch diese nun leicht nach vorne spannen. Danach können Mittel- und Eckwinkel mit je einer Giebelstange verbunden und das Vorzelt im Anschluss auf die richtige Höhe eingestellt werden. Nun werden die Dachstangen in der angegebenen Reihenfolge stramm gespannt. Beinahe am Ziel werden nun die Seitenwände eingezogen und mittels Reißverschlüsse angeschlossen. Zum Abspannen beginnt man an der Wohnwagenseite indem der Einzugskeder an beiden Seiten nach unten gezogen wird. Das Vorzelt wird zuerst hinten und dann vorne an den Zeltecken gespannt. Auch die Zeltecken werden am Boden fixiert und alle weiteren Verankerungen an Vorder- und Seitenwand können angebracht werden. Im letzten Schritt kann man nun von innen mit Hilfe der gelösten Klemmschellen des Gestängebeins die Zelthaut nach oben drücken und spannen.

Das richtige Vorzelt finden

Auch bei den Vorzelten gibt es eine riesige Marktvielfalt. Da kann man leicht einmal den Überblick verlieren. Wer schnell und einfach das passende Wohnwagen Vorzelt finden möchte, sollte sich die Frage stellen, welchem Zweck dieses dienen soll, dann damit schränkt sich die Auswahl zwangsläufig ein. Weitere mögliche Fragen sind die Häufigkeit des Platzwechsels, das Klima des bevorzugten Reisezieles und ob das Gewicht mit der Zuladung noch vertretbar ist. Der Klassiker unter den Vorzelten ist die Variante mit Giebeldach. Dank der Form ist die Raumausnutzung nahezu optimal und die Stehhöhe großzügig. Von Nachteil ist hier der meist große Platzbedarf und das höhere Gewicht aufgrund der nötigen Stahlgestänge.

Das Umlaufmaß bestimmt die Größe

Allgemein spielt das Umlaufmaß für die Größe eine entscheidende Rolle. Viele Vorzelte verfügen über ein Vordach, welches die Front bei schlechtem Wetter zusätzlich schützt. Ideal sind hier Modelle mit einer ringsum Vordachverstärkung, da dadurch die Passform und die Stabilität verbessert werden. Sogenannte Rundum-Dächer sind durch einen gleichmäßigen Überstand gekennzeichnet und schützen so auch die Seitenteile vor Laub und Schmutz. Großer Nachteil dieser Vorzeltversion: das Zelt wird schwerer, die Aufbauzeit wird länger und die Angriffsfläche für Böen größer. Möchte man in sturmige und windige Gegegenden reisen, empfiehlt sich ein sogenanntes Sturmdach. Dieses zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und das nach allen Seiten bündige Dach aus. So bietet das Vorzelt dem Wind weniger Angriffsfläche und leitet diesen aerodynamisch ab. 

Hinweis: Das Umlaufmaß wird ermittelt, in dem vom Boden der linken Wohnwagenseite über die Kederschiene bis zum Boden der rechten Wohnwagenseite gemessen wird.

Vorzelte gibt es, wie Wohnwagen auch, natürlich in verschiedenen Formen, Farben und Größen. Die durchschnittliche Aufbautiefe liegt bei etwa 2,40 m. Größere Vorzelte sollten lieber nur gekauft werden, wenn sichergestellt ist, dass auf der Parzelle auch ausreichend Platz für einen Aufbau ist. Besitzt man ein komplett eingezogenes Vorzelt, besteht dieser in der Regel aus mehreren Teilen, die bisweilen untereinander ausgetauscht werden können und man so selbst entscheiden kann, ob der Eingang liber rechts, mittig oder links positioniert werden soll. Wichtig ist auch hier - wie beim klassischen Zelte, dass das Vorzelt ausreichend Lüftungsmöglichkeiten hat, sei es durch eine Hochentlüftung oder Moskitofenster, so dass das Schwitzwasser auf ein Minimum reduziert werden kann. Hochwertigere Modelle verfügen zudem über abgedeckte Reißverschlüsse, welche somit vor UV-Strahlung und Nässe geschützt sind. Auch hier ist der Preis ein ausschlaggebendes Kriterium für die Qualität des Vorzeltes. Meist werden bei teurerern Varianten hochwertigere Materialien besser verarbeitet.

Kuppel- und Tunnelzelte nutzen

big agnes rabbit ears 4 aussenKuppelzelte sind noch relativ modern, ebenso wie Tunnelzelte. Der Vorteil: das geringe Packmaß und niedrige Gewicht. Vorzelte dieser Art sind in der Regel äußerst einfach und schnell aufzubauen und eigenen sich daher vor allem für häufige Ortswechsel, bei welchen das Vorzelt immer auf- und abgebaut werden muss. Technisch orientieren sich diese Vorzelte an Trekkingzelten und werden, auch wenn sie ursprünglich eher für Wohnmobile entwickelt wurden, gerne von Wohnwagenbesitzern eingesetzt. Die Vorzüge ergeben sich aus dem flexiblen Gestänge meist aus Glasfieber oder Alu und dem Zeltstoff, welcher oft aus einer leichten Polyesterart mit Polyurethan-Beschichtung besteht. Auch hierbei handelt es sich wie bei Giebeldach-Vorzelten, um Teilzelte. Der größte Vorteil, der günstigste Preis, trägt hierbei auch zum größten Nachteil bei: der häufig minderen Qualität aufgrund der Fertigung in Fernost.

Ganz klassisch - das Markisenzelt

Weitere Vorzeltvariante ist das Markisenzelt. Hier bleibt die Markise im Idealfall auch während der Fahrt in einem Kunststoffsack an der Einzugsleiste des Wohnwagens eingezogen. Die Sack- und Etuimarkisen sorgen dank ihrer Scheuerschutzfolien und Endstopper dafür, dass sich das Etui nicht verschiebt bzw. die Wohnwagenwand Schaden nimmt. Der Einsatzbereich reicht hier von einfachen Sonnensegel bis hin zu schnell verwandelbaren Markisenzelten, welche über zwei Seitenwände und eine Front verfügen und mittels Zipper, Klettbänder oder Doppelkeder mit dem Dach verbunden werden.

Die verschiedene Vorzeltarten

  • Vorzelt mit Giebeldach
  • Vorzelt mit Pultdach (Wintereinsatz)
  • Kuppelzelte
  • Markisenzelte

Winterzelte für den Campingurlaub

Wer auch gerne im Winter mit dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte sich ein geeignetes Wintervorzelt beschaffen. Hier hat sich vor allem das Pultdach durch gesetzt, welches über eine einseitig geneigte Dachfläche verfügt und so das leichte Abrutschen von Schnee ermöglicht. Meist handelt es sich dabei um Teilzelte in verschiedenen Größen. Das Umlaufmaß ist hier nicht erforderlich. Nachteil von Winterzelten ist, dass diese oft aus Voll-PVC bestehen und somit eine stärkere Schwitzwasserbildung aufweisen. Ebenfalls negativ: aufgrund der Dachschräge wird der Innenraum und damit die Stellfläche und Stehhöhe eingeschränkt.

Verwendete Materialien bei Zeltstoffen und Gestänge

Auch hier gibt es verschiedene Zeltstoffe und Gestänge am Markt, die alle ihre Vor- oder Nachteile haben

Zeltstoffe für das Vorzelt des Wohnwagens

Baumwolle war wohl einer der ersten Stoffe der für Zelte hergenommen wurde und ist auch jetzt wieder langsam am kommen. Die Naturfaser ist besonders atmungsaktiv und wasserdampfdurchlässig und ermöglicht so ein angenehmes Raumklima. Der Stoff ist darüberhinaus sehr dehnbar und hat die Eigenschaft bei Nässe seine Poren zu schließen und wird so wasserdicht. Nachteilig ist jedoch, dass das Material nachimprägniert werden muss, verfrüht Feuchtigkeit hereinlassen kann und im Vergleich zu Kunstfasern schmutzempfindlicher ist. Beliebt ist auch das bekannte Polyester, welches gerne als Trägermaterial eingesetzt wird. Das Material ist licht- und wetterecht und zudem äußerst unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Bakterien. Im Gegenzug kann kommt es jedoch häufig zu Kondenswasserbildung, was das Raumklima negativ beeinflussen kann. Wird Polyester nicht beschichtet, ist es bisweilen nicht besonders UV-beständig und kann durch längere Sonneneinstrahlung geschädigt werden.

Hier gibt es natürlich noch Materialien, welche auf Polyester basieren. Das sogenannte Trailtex Airtex ist ein Polyester welches meist einseitig mehr oder weniger dick mit Polyurethan beschichtet ist. Dieser Stoff ist besonders leicht und wasserdicht. Zudem ist es lichtdurchlässig und dank seiner Eigenschaften einfach zu reinigen. Jedoch ist es nur bedingt wasserdampfdurchlässig. Auch benötigt es längere Zeit zum Trocknen, ist nur gering dehnbar und neigt zur Kondenswasserbildung. Weitere Variante ist das Trevira: das synthetische Fasergewebe ist beidseitig mit PVC beschichtet, kann optisch mit Baumwolle verglichen werden und ist in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich. Auch dieser Zeltstoff ist licht- und wetterecht. Darüberhinaus verfügt er über eine hohe UV-Stabilität und ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Bakterien. Trevira ist zwar leicht zu reinigen (auch Stockflecken lassen sich einfach entfernen), neigt jedoch ebenfalls zur Kondenswasserbildung. Mögliche Fenster im Vorzelt bestehen aus Fenster- oder Klarfolie aus Polyvinylchlorid. Dies ist verrottungsbeständig, knickt jedoch leicht ein.

Das Gestänge beim Vorzelt - gerade bei Wind entscheidend

vorzelt wohnwagenGerade bei stürmischen Wetter, Wind und Regen sollte das Vorzelt sicher stehen. Entscheidende Rolle spielt hierbei natürlich das Gestänge - Material, Durchmesser, Wandstärke. Besitzt man ein Stahl-Gestänge kann man sich beispielsweise über eine besonders hohe Robustheit freuen. Nachteil: Stahl ist sehr schwer. Bei normalen Wetterverhältnissen sind Stangen mit einem Querschnitt von 25 und 28 x 1 mm ausreichend. Wird es mal stürmischer sollte es schon ein Stangenquerschnitt von 32 x 1,5 mm sein. Leichte Alternative dazu ist Aluminium. Das Material ist rostfrei und eignet sich am besten für leichte bis mittelschwere Gewebe, kleine bis mittelgroße Vorzelte und Urlaubsgebieten mit stabilem Wetter. Kleiner Nachteil: Aluminium ist etwas weniger stabil als Stahl und zudem teurer. Möchte man mit einem Alurohr dieselbe Stabilität erreichen wie mit Stahl, sollte man das Alurohr eine Nummer größer wählen.

Verschiedene Gestängearten:
Stahl-Gestänge
Aluminium-Gestänge
Carbon-Gestänge
Gestänge aus Glasfieber

Noch selten am Markt vertreten ist Gestänge aus Carbon und Glasfieber. Das Material ist zwar sehr teuer, dafür jedoch absolut korrosionsfrei und extrem zugfest. Doch das Gestänge allein ist nicht ausschlaggebend für die Stabilität eines Vorzeltes. Ebenso wichtig sind die Verbindungs- und Klemmelemente. Wird hier gespart nutzt das teure Gestänge nur wenig. Auch hier gilt: man ist nur so stark wie das schwächste Glied. Ein leichter Aubau wird durch Schnellspanner möglich. Die einfacheren Herzschrauben können schon einmal verloren gehen.

Doch selbst für Reisende, die während des Urlaubes gerne mehrere Orte anfahren, ist ein Vorzelt ideal. Es ist, wenn man einmal darin geübt ist, recht schnell ab- und wieder aufgebaut. Zwar muss man in der Regel auf einen festen Boden verzichten, da dieser zusammengelegt sehr viel Stauraum einnimmt, aber das Vorzelt als solches kann auf den Touren trotzdem ein angenehmer Begleiter sein. Denn auch bei Stellplatz-Hoppern dient es als Vergrößerung des Wohnraums und schützt zuverlässig vor Wind und Wetter. Auch eine Markise kann eine sinnvolle Alternative zum Vorzelt sein.