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Verbrauchsmaterial beim Wohnmobilausbau

Ausschnitt SpüleZum Ausbau Ihres Wohnmobils benötigen Sie natürlich die geeigneten Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien. Ebenso benötigen Sie einen Ort, an dem Sie das Basisfahrzeug umbauen können. Am besten ist es, wenn Sie dort nicht nur ungestört und ohne Hektik arbeiten können, sondern natürlich die Teile, das Werkzeug usw. ohne Bedenken bei Feierabend frei liegen lassen können. So können Sie beim nächsten mal einfach wieder anfangen ohne davor alles mühselig herräumen zu müssen. Ohne diese Ausrüstung ist ein Umbau kaum möglich. Wer seinen Ausbau im Winter vornimmt, wird über einen beheizbaren Raum sehr froh sein. Ansonsten wird es nicht nur dem Ausbauer selbst kalt. Viele Teile, gerade aus Plastik, lassen sich bei Kälte nur schlecht verarbeiten oder entfernen.

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Verschiedene Orte für den eigenen Ausbau

Wer eine eigene Garage im besten Fall mit Hebebühne oder Grube im heimischen Garten stehen hat, wird sich um den Ausbauort nur wenig Gedanken machen müssen. Wer diesen Luxus jedoch nicht hat, der sollte sich vorher überlegen wo er den Ausbau durchführen möchte und wie viel Zeit er dafür einplant. Neben der eigenen Garage kann natürlich auch ein Carport oder ein Hof für den Wohnmobilausbau genutzt werden. Klar, hier kann nur im Sommer ohne Regen montiert werden. Auch das Werkzeug und die Ausrüstung muss stets her- und wieder aufgeräumt werden. Wer hier Ausschnitte in der Karosserie einfügt muss diese entweder am selben Tag wieder verschließen oder gründlich abdecken, damit im Falle des Falles kein Regenwasser in das Fahrzeug eindringen kann. Wer auch diese Möglichkeit nicht hat, da er beispielsweise in einer Mietwohnung wohnt oder keinen Garten hat, sollte überlegen ob er sich für den Zeit des Ausbaus eine Garage oder einen Stellplatz anmietet. Oft gibt es Lagerhallen in welche man sich einmieten kann. Bisweilen gibt es auch sogenannte Hobbywerkstätten in welche feste Plätze für eine begrenzte Zeit gemietet werden können. Mit Sicherheit ist diese Wahl wieder ein Kostenfaktor. Klar die Werkstatt blockiert den Platz und möchte dementsprechend mit einer Standmiete entlohnt werden. In einer Hobbywerkstatt hat man aber den großen Vorteil, dass das gesamte Werkzeug und auch Sondergerätschaften wie Schweißgeräte nach Bedarf auf Zeit ausgeliehen werden können. So muss man die Ausstattung nicht komplett selbst kaufen oder leihen, sondern kann diese für die nötige Zeit benutzen und zahlt dann wirklich auch nur die Zeit in welcher man es genutzt hat. Weiteres Plus: oft finden sich dort begeisterte Schrauber, die einem auch gerne einmal unter die Arme greifen oder mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vermeiden sollten Sie das Arbeiten auf Gehsteigen oder an Straßen. Hier werden Sie früher oder später wohl Besuch von der Polizei erhalten.

Im Überblick

Heimische Garage
Carport oder Stellplatz im Garten
Angemietete Standplätze in Lagerhallen oder Hobbywerkstätten

Standard-Werkzeugausrüstung

Wer sich an den eigenen Wohnmobilausbau macht, der wird in der Regel schon einen gewissen Grundstock an Werkzeug haben. Auf jeden Fall sollte man eine Standardausrüstung sein eigen nennen. Dazu zählen beispielsweise verschiedene Schraubenzieher (Kreuz, Schlitz, Torx), Imbusschlüssel, Ring- und Gabelschlüssel, verschiedene Zangen aber auch Hammer und Säge. Ein Nussenkasten kann ebenfalls von Vorteil sein. Ebenso wie ein Drehmomentschlüssel, der beispielsweise oft bei der fachgerechten Installation einer Sitzbank benötigt wird. Auch eine kleine Elektroausstattung mit Kabeln, Sicherungen, Aderendhülsen, Kabelschuhen, Lötkolben, Heißluftföhn, Schrumpfschläuchen und Spannungsmesser kann nicht schaden. Wer zusätzlich mit Holz arbeitet sollte auch hier eine Säge (Kreissäge), Oberfräse oder Schleifer zur Hand haben. Nicht zu vergessen: Meterstab, Messschieber und Wasserwaage. Auch ein Anzeichenstift und ein Cuttermesser können nicht schaden.

Weiteres Verbrauchsmaterial

Das ein oder andere Verbrauchsmaterial werden Sie sicher schon in Ihrem Hobbykeller parat haben. Dort findet man wohl schon Schleifpapier in verschiedenen Kornungen oder unterschiedliche Kleber finden. Doch diese Materialien allein reichen noch nicht aus. Sicher tut es nicht Not, gleich zu Anfang alle benötigten Utensilien da zu haben. Wenn Sie nach und nach die einzelnen Verbrauchsmaterialien, die gerade benötigt werden dazu kaufen, reicht dies allemal aus. Möchten Sie jedoch lieber alles gleich parat haben und Wartezeiten oder hektische Fahrten zum Baumarkt, wenn Sie schnell noch etwas benötigen, vermeiden, empfiehlt es sich genauso sich vorab zu überlegen was man alles benötigt und dies vor Beginn der Arbeiten anzuschaffen. Denn trotz dieser sorgsamen Überlegung werden Sie wohl noch oft genug zum Einkauf ausrücken müssen.

Nötige Verbauchsmaterialien

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