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Energie beim Wohnmobilausbau - unerlässlich

Außensteckdose WohnmobilausbauWer seinen eigenen Wohnmobilausbau plant, wird sich früher oder später auch die Frage nach den Energien, welche im Wohnmobil realisiert werden sollen, stellen. Denn wer hier flexibel und unabhängig reisen möchte und dabei nicht auf den Luxus von Wasser, Kochen oder Heizen verzichten möchte, muss wohl oder übel für die notwendigen Energiequellen vorsorgen.

Wichtig: die genaue Planung

Auch hier gilt, dass die genaue Planung für notwendige Leitungen oder Vorkehrungen (wie Bohrungen) bereits vor Baubeginn getroffen werden sollten. Das bedeutet, dass man sich bereits vor den eigentlichen Baumaßnahmen einmal hinsetzen und überlegen sollte, welche Energiequellen in Frage kommen und welche Vorbereitungen diesbezüglich getroffen werden müssen. Dabei geht es nicht nur um die genaue Planung der Leitungsverlegung, sondern natürlich auch im die Menge und Anzahl der notwendigen Materialien. Denn was gibt es schlimmeres als während des Ausbau festzustellen, dass die eigentlich gedachte Leitung so nicht platziert werden kann oder das gekaufte Material wie Rohrleitungen gar nicht ausreicht.

Welche Energien gibt es beim Wohnmobilausbau?

Unter dem Begriff „Energien" fassen wir alle Energiequellen zusammen, welche beim Wohnmobilausbau in Frage kommen. Dazu zählen neben Strom (Bordbatterie) und Gas (bspw. Betrieb von Kocher und Heizung) natürlich auch Alternativen wie Solar oder Brennstoffzelle.

Im Überblick

01Alternative Energien: Wer bei seinem Wohnmobilausbau nicht unbedingt oder nicht nur auf den klassischen Energielieferanten Gas angewiesen sein möchte, kann hier auch auf alternative Energien wie Photovoltaik oder eine Brennstoffzelle setzen.

02Gas: Der Klassiker beim Wohnmobilausbau. Da viele Wohnmobile oder Kastenwagen bereits mit einer Gasanlage ausgestattet sind, bietet es sich an den Energielieferant zum Heizen und Kochen zu nutzen.

03Solaranlage: Wer mit seinem Campingbus viel in sonnigen und warmen Gebieten unterwegs ist, kann über die Installation einer Photovoltaikanlage nachdenken. Dabei muss man aber nicht nur auf die Dimensionierung derer achten.

04Strom: Auch Strom ist ein klassischer Energielieferant beim Campingbus. Sei es über das 12-Volt-Netz der eigenen Bordbatterie oder über den 230-Volt Landstromanschluss. Damit kann man elektrische Geräte versorgen.

Erst wenn die genaue Planung steht, sprich welche Energielieferanten werden verbaut, geht es an die Planung der Platzeinteilung und Leitungsverlegung. Bereits hier sollten mögliche Probleme und Eventualitäten bedacht bzw. gelöst werden. Anhand der Fahrzeugmaße und Verlegungswege kann man sich dann ausrechnen wie viel Material wie beispielsweise Rohre zur Verlegung der Gasleitungen notwendig sind und diese im Baumarkt besorgen. Sollte es dennoch einmal zu Schwierigkeiten kommen, gilt die Devise: nicht verzagen! Sie können sich hier natürlich an Freunde, Bekannte oder einen Fachmann wenden. Auch die Wildcamper Gemeinde steht Ihnen im Forum gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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