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Der Gasdruck im Wohnmobilausbau

Gasregler Gasanlage Wohnmobilausbau Gas im Wohnmobil Seit 1996 durften in Wohnmobilen Flüssiggasanlagen eingebaut werden, die einen Betriebsdruck von 30 oder 50 mbar aufwiesen. Um eine europaweite Angleichung zu erzielen, wurde nunmehr ein Betriebsdruck von 30 mbar vorgeschrieben.

Gesetzliche Vorgabe - Betriebsdruck von 30 mbar

Somit fand eine Vereinheitlichung der Befüllung von Gasflaschen innerhalb der Europäischen Union statt. Die Angleichung auf 30 mbar bedeutet, dass alte Anlagen mit 50 mbar Betriebsdruck nun durch eine neue mit 30 mbar ausgetauscht werden kann.

Geräte - Vordruckregler nötig

Falls beide Drucke innerhalb eines Wohnmobils Anwendung finden, so gilt es einen Geräte-Vordruckregler zu installieren. Dieser Geräte-Vordruckregler reduziert den Druck von 50 mbar auf 30 mbar. Mithilfe dieses Gerätes können sowohl alte Geräte als auch neue miteinander kombiniert werden. Einige moderne Vordruckregler ermöglichen, dass nicht nur ein bestimmtes, sondern gleich mehrere Verbraucher wie Kühlschrank, Kocher, Warmwasserbereiter usw. mit einem Verbrauch von 15 bis 800 Gramm betrieben werden können. Dafür sind diese Geräte zugelassen.

Gasdichteprüfung

Es gibt sogar Geräte, die durch eine integrierte Bypassbohrung die Gasdichteprüfung ermöglichen. Diese Prüfung muss alle zwei Jahre von einem Fachmann durchgeführt werden. Achten Sie beim Kauf aber bitte darauf, dass solche Geräte den Normen entsprechen. Hierfür gilt insbesondere die Einhaltung der Gasgeräterichtlinie 90/396-/EWG. Wenn Sie ein solches gekauft haben, brauchen Sie es nur noch zwischen Absperrventil und Gerät, das Sie mit einem Druck von 30 mbar betreiben möchten, in die Gasleitung verbauen.

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