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Manch ein Camper kann am besten schlafen, wenn es im Fahrzeuginneren komplett dunkel ist. Mit dem normalen Basisfahrzeug gibt es da aber keine Abhilfe, gegen das einfallende Licht von Mond, Straßenlaterne oder Campingplatzbeleuchtung. Um das Innere zu verdunkeln gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Individualität wird heute groß geschrieben. Und das auch beim Wohnmobilausbau. Wer kann, baut sich seinen Camper selbst – individueller geht kaum noch. Eine interessante Alternative ist der Free Nature Eco von der Reisemobil-Manufaktur. Der folierte Campingbus ist mit Sicherheit ein Hingucker auf den Straßen und auf dem Campingplatz.

Ford ruht sich auf den bisherigen Erfolgen seiner Fahrzeuge nicht aus. Immerhin werden die Ford Transit Modelle immer beliebter für den Wohnmobilausbau. Warum auch nicht. Die Fahrzeuge sind zuverlässig und machen optisch eine gute Figur. Für 2019 bringt Ford den neuen Transit mit Mild-Hybrid-Diesel und den Transit Custom als Plug-In-Hybrid auf den Markt.

Nicht nur „Oldplayer“ am Markt wie Hymer und Dethleffs und haben den Trend der Campingbusse längst erkannt. Aufgrund der hohen Nachfrage haben euch Neulinge eine Chance Fuß zu fassen. Der Hersteller Wavecamper kommt aus der Nähe von Berlin und baut Wohnmobilausbauten auf verschiedenen Basisfahrzeugen auf. Wer auf dem Caravan Salon 2019 war konnte bereits einige Modelle der Firma besichtigen.

Der Pössl Campster wird auf Basis eines Citroen gefertigt. Der Vorteil: der Wohnmobilausbau ist deutlich günstiger als der T6-Konkurrent. In Punkto Optik steht er dem beliebten Boliden in nichts nach. Wie aber sieht es mit der Funktionalität und Alltagstauglichkeit aus? Und wie ist der Campingbus verarbeitet?