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Der ein oder andere Camper ist vielleicht schon ins Grümmeln gekommen. Die ganzen Nachrichten und Berichte rund um das Thema Abgasskandal und Dieselfahrverbote lassen bei manchen schon die Alarmglocken klingeln. Wer seinen Wohnmobilausbau schon hat, kann nur hoffen und bangen. Was aber tun, wenn man vor einer Neuanschaffung steht. Gibt es Alternativen zum Dieselantrieb?

VW T-Modelle mieten und mit dem Wohnmobilausbau die Welt entdecken. Das Konzept klingt interessant. Gerade wenn man neu im Camperhobby ist oder prüfen will, ob ein VW-Modell das richtige für einen ist. Vom T3 bis zum T6 kann man hier alles haben. Anbieter gibt es mittlerweile sogar verschiedene.

Die französische Marke Dreamer überrascht für das kommende Modelljahr mit einem neuen Kastenwagen. Der Wohnmobilausbau Dreamer Camper Van XL kommt mit einem spannenden Grundriss auf den Markt. L-Sitzgruppe und Hubbett gehören hier zur Serienausstattung. Aber das ist noch längst nicht alles.

Der Trend hin zum Wohnmobilausbau, egal ob gekauft oder selbst ausgebaut, ist offensichtlich. Die Standardfahrzeuge der Hersteller sind zwar mit allem ausgestattet was man braucht. Eine Individualisierung ist aber nur schwer möglich. Können die Ausbauten dann wenigstens in Punkto Preis und Komfort punkten?

Auf dem Caravan Salon 2017 präsentierte VW den ersten Prototyop zum Crafter-Campingbus. Nun ist es soweit: der California XXL geht in Serie. Der Prototyp glänzte mit einer Heckverlängerung, des Serienmodell bekommt Standard-Hecktüren verpasst. Aber was kann der neue Wohnmobilausbau VW California XXL überhaupt und lohnt sich die Anschaffung?