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Egal ob für den Städtetrip oder um die Natur zu erleben, Elektrofahrzeuge finden immer mehr Anhänger. Von Elektrischen Fahrrädern, Scootern oder Segways – die Auswahl am Markt ist mittlerweile groß. Der Vorteil: die Fahrzeuge können problemlos im Wohnmobilausbau transportiert werden.

Wer schon öfter mal mit dem Wohnmobil oder Wohnmobilausbau beim Campen war, wird es wissen. Je nach Außentemperatur bringt das mobile Heim einige Vor- und Nachteile mit sich. Ist man im Winter unterwegs, braucht man eine gute Isolierung und eine noch bessere Heizung. Zumindest wenn man warme Füße will. Im Sommer hingegen können die Temperaturen im Inneren schnell zu warm werden. Aber was tun gegen den Hitzestau?

Wer sich mit dem Thema Wohnmobilausbau beschäftigt wird früher oder später auf die Frage nach der passenden Elektrik bzw. Aufbaubatterie stoßen. Der Markt bietet hier mittlerweile zahlreiche Alternativen an. AGM-, Gel- oder Lithium-Jonen-Batterien. Aber was sind die Unterschiede und auf was muss man bei der Pflege achten?

Das Dieselverbot in so mancher Großstadt ist zum Greifen nah. Betroffen sind dabei nicht nur Anwohner und Unternehmer, sondern auch Wohnmobilisten. Sei es mit dem eigenen Wohnmobil oder dem Wohnmobilausbau, die meisten Fahrzeuge sind mit einem Dieselmotor versehen. Aber welche Möglichkeiten hat man außer das Fahrzeug zu verkaufen oder nicht mehr in Städte mit Fahrverbot zu reisen?

Wer mit dem Wohnmobilausbau unterwegs ist, genießt Freiheit und Unabhängigkeit. Dabei muss man für einen schönen Urlaub oder ein paar erholsame Tage, aber nicht gleich mehrere hundert Kilometer fahren. Schon unser Nachbarland Österreich bietet zahlreiche atemberaubende Plätze, die von Süddeutschland aus schnell zu erreichen sind und das Abschalten vom Alltag ermöglichen.