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Wohnmobilausbau geht nur mit dem VW T6? Schon lange nicht mehr. Zwar ist der T6 als Klassiker immer noch sehr beliebt, der Markt bietet mittlerweile aber viele Alternativen. Auch Basisfahrzeuge wie der Ford Transit Custom und der Mercedes Vito sind gern gesehen und können durch die erhöhte Nachfrage problemlos zum Campingbus ausgebaut werden. Wir haben uns die Drei einmal genauer angesehen.

Es muss nicht immer ein VW T6 als Basisfahrzeug sein

Auf der Suche nach dem passenden Transporter für den Wohnmobilausbau?Klar, der VW T6 ist ein Klassiker. Für eingefleischte Bulli Vans kommt als Basisfahrzeug für den Wohnmobilausbau nichts anderes in die Tüte als ein VW Transporter. Es ist auch nicht der Hand zu weisen: die VW T Modelle machen eine gute Figur und sind optisch mit Sicherheit ein Hingucker. Auch Fahrkomfort und Sicherheit sind hoch. Das hat allerdings auch seinen Preis. Wer sich von der Maße abheben möchte oder vielleicht einfach nur ein kleineres Budget für seinen Wohnmobilausbau zur Verfügung hat, der hat am Markt mittlerweile eine große Auswahl an Basisfahrzeugen. Es muss nicht zwingend ein VW T6. Auch Der Mercedes Vito oder der Ford Transit Custom können sich sehen lassen und eignen sich optimal für den Wohnmobilausbau. Egal ob man ausbauen lässt oder selbst ausbaut. Denn auch diese beiden zählen zu den beliebtesten Transportern in der Drei-Tonnen-Klasse. Zusammengefasst beanspruchen der VW T6, Mercedes Vito und Ford Transit Custom sogar Sage und Schreibe knapp 57 % in diesem Segment (bezugnehmend auf alle Neuzulassungen). Natürlich sind hier auch die Lastesel von Gewerbetreibenden enthalten. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass sie alle drei optimal als Basis für den Campingbus-Ausbau eignen.

Nicht nur die Motorisierung spielt eine Rolle bei der Fahrzeugwahl

Auf der Suche nach dem passenden Transporter für den Wohnmobilausbau?Nimmt man einmal die kürzeste Version aller drei Kastenwagen und greift auf eine mittelstarke Motorisierung zurück, gehen der Vito und der T6 mit einem 114 PS starken Dieselmotor an den Start. Den Transit Custom haben die Macher immerhin mit 105 PS ausgestattet – dafür hat er das größte Eigengewicht. Auch wenn die Werte bei Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, logischerweise, hier dann etwas schlechter ausfallen, lässt sich der Ford am agilsten bewegen. Das verdankt er nicht nur seinem straff gefederten Fahrwerk, sondern auch der präzisen Lenkung und dem vergleichsweise spät eingreifenden ESP. Auch der neu entwickelte Zweiliter-Ecoblue-Diesel mit 370 NM spielt seine Vorteile hier aus.

Der Mercedes Vito ist mit einem 111 CDI Motor ausgestattet. Ein 1,6 Liter Turbodiesel. Von Renault. Ja richtig gelesen. Dieser liefert Leistung und Drehmoment im Vergleich relativ spät. Nichtsdestotrotz beschleunigt er von den Dreien am schnellsten und hat die höchste Geschwindigkeit. Der Grund hierfür ist schnell gefunden: der Vito wiegt immerhin 180 kg weniger als der Transit Custom.

Der VW T6 positioniert sich dabei als Sparsamster im Bunde. Und ist als einziger mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Mercedes und Ford setzen hier auf Sechsgang. Die Folge: der VW ist auf Langstrecken und gerade bei Autobahnfahrten im Inneren lauter. Auch der Verbrauch steigt hier.

Im Fahrerraum gemütlich einrichten – gerade bei langen Ausflügen

Auf der Suche nach dem passenden Transporter für den Wohnmobilausbau?Neben den Fahr- und Dämpfeigenschaften, der Motorisierung und der Geräuschkulisse spielt auch der Fahrerraum beim Basisfahrzeug für den Wohnmobilausbau eine große Rolle. Beim Transit Custom fühlt man sich gleich wohl. Auch wenn die Sitzpolster etwas hart sind, bietet er die besten Einstellmöglichkeiten für den Fahrersitz an. Ablagen, Getränkehalter, Smartphonehalter – alles mit an Bord.

Beim Vito fühlt man sich auf den ersten Blick eher wie in einem PKW. Man sitzt tief. Das Cockpit erscheint etwas karg. Nichtsdestotrotz hat man eine gute Übersicht nach vorne. Für ausreichend Sicht auch in den Seitenspiegeln sollte man sich aber für den Totwinkel-Assistent entscheiden. Bzgl. Ablagen positioniert sich der Mercedes im Vergleich auf Platz 3. Dafür ist der Laderaum am längsten, sodass für den Campingausbau selbst am meisten Platz zur Verfügung steht.

Der T6 punktet mit seinem barrierefreien Einstieg in die Fahrerkabine und den bequemen Sitzen. Das Ablagekonzept ist durchdacht, das Cockpit klar strukturiert. Wer sein Smartphone mit dem Wohnmobilausbau verbinden will, wird beim VW besonders viel Freude haben. Schneidet er in Punkto Multimedia am besten ab: Verkehrsinformationen in Echtzeit bei der Navigation, Smartphone-Inhalte spiegeln und den Wohnmobilausbau zum W-LAN Hotspot machen. Alles möglich.

Platztechnisch werden zwei bis vier Reisende wohl in allen Campingbussen ausreichend Platz für den Wochenendausflug und Urlaubstrips finden. Der Markt bietet mittlerweile zahlreiche Ausbaulösungen für alle Varianten an. Gerne können Sie sich einmal unseren Wohnmobilausbau VW T6, Wohnmobilausbau Ford Transit Custom und Wohnmobilausbau Mercedes Vito genauer ansehen. Sie können dabei nicht nur auf Bausätze zum Selbsteinbau zurückgreifen, sondern wenn Sie möchten den Wohnmobilausbau auch durch einen unserer Partner ausführen lassen. Sagen Ihnen unsere Bausatz-Variante nicht 100 % zu? Kein Problem. Diese können soweit möglich individualisiert werden. Und wenn das immer noch nicht reicht? Dann entwickeln wir mit Ihnen und unseren Ausbaupartnern den passenden Traumausbau für Ihr Basisfahrzeug.

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