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Wer sich  bei seinen Reisen nicht nur auf den Landstromanschluss von Campingplätzen verlassen , sondern auch gerne autark campen möchte, sollte über den Einbau einer Zweitbatterie nachdenken. Um diese zu laden, stehen mittlerweile verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Neuen Schwung bringt die von Truma entwickelte Brennstoffzelle Vega.

Die richtige Stromversorgung beim Wohnmobilausbau

Beim Wohnmobilausbau spielt die Stromversorgung eine wichtige Rolle. Neben Gas für die Heizungsanlage ist Strom der zweitwichtigste Energieträger. Während man auf dem Campingplatz bequem auf die dort installierten 230 Volt Anschlüsse zurückgreifen kann, sieht dies unterwegs jedoch schon anders aus. Hier kommt insbesondere eine 12 Volt Stromanlage in Betracht, die ihre Energie meist aus einer zuverlässigen Zweitbatterie gewinnt. Hierüber werden alle elektrischen Verbraucher im Wohnmobil versorgt. Von daher sollte man auf eine richtige Ladung und Wartung dieser Zweitbatterie achten. Geladen wird die Zweitbatterie beim Wohnmobilausbau während der Fahrt über die Lichtmaschine des Basisfahrzeuges, wobei ein Ladebooster hierbei sehr hilfreich ist. Bei sonnigem Wetter kann sich dagegen die Installation eines Solarpanels lohnen. Die Leistung einer Zweitbatterie hängt auch von der Anzahl der angeschlossenen Verbraucher ab. Zu bedenken ist, dass im Winter die Kapazität einer Zweitbatterie sinkt und auch im vollgeladenen Zustand letztlich nur die halbe Leistung aufwartet. Werden alle Küchengeräte, TV-Anlage und Beleuchtungen eingeschaltet, wird es schneller dunkel als man denkt.

Vorsicht beim Wohnmobilausbau mit dem Verlegen der 12 Volt Kabelstränge

Beim Wohnmobilausbau spielt auch die Stromversorgung eine wichtige RolleBeim Wohnmobilausbau sollte jeder elektrische Verbraucher zunächst von der Stromversorgung abgeklemmt werden, wenn es an das Verlegen der Zuleitungen geht. Hierbei sind auch an die unterschiedlichen Kabeldurchmesser zu denken. Gerade in diesem Bereich des Wohnmobilausbaus zahlt sich ein sorgfältiges und sicheres Arbeiten aus. Schnell können falsch verlegte Kabel zu Bränden führen. So dürfen niemals 230 Volt Kabel im selben Kabelkanal mit 12 Volt Kabeln untergebracht werden. Recht praktisch ist beim Wohnmobilausbau auch der Einbau eines Trennrelais zwischen der parallel geschalteten Starter- und Zweitbatterie.

Beim Wohnmobilausbau die Truma Vega Brennstoffzelle als Alternative wählen

Eine interessante Alternative gegenüber herkömmlicher Energiegewinnung stellt die vom Anbieter Truma neuentwickelte Vega Brennstoffzelle dar. Es handelt sich hierbei um eine sehr kompakte flüssiggasbetriebene Brennstoffzelle. Sie ist für den nachträglichen Wohnmobilausbau geeignet und für alle Standardbatterien passend. Dabei erreicht die Truma Vega Brennstoffzelle eine Leistung von 6.000 Wh pro Tag und kann hierüber jede Zweitbatterie optimal nachladen. Die Bedienung der Truma Vega erfolgt einfach über das integrierte Farb-Touchdisplay. Insgesamt werden mit einer 11 kg LPG-Gasflasche bis zu 28 kWh erreicht. Selbst in sensiblen Naturschutzgebieten ist der Betrieb der Brennstoffzelle erlaubt. Beim Wohnmobilausbau überzeugt das kompakte Gerät Truma Vega mit minimalen Einbauabmessungen.

Im Überblick
Leistung: max. 250 Watt (max. 6000 Wh/Tag)
Ladestrom: ca. 20 A bei 12 V
Energieträger: Flüssiggas (Propan und/oder Butan)
Gasverbrauch: 100 g/h
Bedienteil: 4,3 Zoll Farb-Touchdisplay
Maße: 717 x 462 x 290 mm
Gewicht: 40 kg

Beim Wohnmobilausbau ist der nachträgliche Einbau von elektrischen Leitungen und Verbrauchern sehr sorgfältig und unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen. Neben einer gut geladenen Zweitbatterie kann sich die Anschaffung einer flüssiggasbetriebenen Brennstoffzelle lohnen. Hier bietet die Truma Vega Brennstoffzelle eine gute Leistung.

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