Aktuelle News:



Wer sich einen Überblick über das aktuelle Angebot von Campingbussen, Kastenwagen und Wohnmobilausbauten machen möchte, der sollte die CMT 2018 in Stuttgart nicht verpassen. Die Hersteller haben den Trend Campingbus erkannt und bieten mehr Kastenwagen an. Viele Modelle feiern vom 13.01. bis 21.01.2018 Premiere.

Auf der CMT in Stuttgart gibt es einiges zu entdecken

Ford Nugget Plus – Wohnmobilausbau im TrendFür das angebrochene Modelljahr haben sich die Hersteller einiges einfallen lassen. Egal ob neue Campingbus-Baureihen wie bei Sunlight und Carado oder neue Campingbusmodelle mit Hubbett. Die Hersteller haben den Trend erkannt und bauen für die Saison 2018 mehr Kastenwagen aus. Warum diese Fahrzeugklasse so beliebt ist? Die Antwort ist einfach: egal ob in Großstädten, engen Gassen oder unberührten Naturabschnitten. Mit einem Wohnmobilausbau kommt man fast überall hin. Darüber hinaus ist das Fahrzeug wendig und kompakt und bietet dennoch ausreichend Raum und Ausstattung. So werden auf der CMT dieses Jahr einige neue Modelle vorgestellt. Terracamper stellt den Tescout auf VW T6 Basis vor, Westfalia nutzt mit dem Nissan NV300 beim Michelangelo ein bislang weniger verbreitetes Basisfahrzeug, Schwabenmobil steht mit dem Florida Tango auf den VW Crafter und Hünerkopf greift beim SLO 695 auf dem Sprinter von Mercedes zurück. Ebenfalls Premiere feiert der Ford Nugget Plus, der als Basisfahrzeug für den Wohnmobilausbau den Ford Transit Custom mit langem Radstand heranzieht. Viele Camper haben den Ford schon für sich entdeckt, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis auch der ein oder andere Hersteller den Transit Custom nutzt.

Ford Nugget Plus – bislang noch ein Mysterium-Wohnmobilausbau

Ford Nugget Plus – Wohnmobilausbau im TrendZwar ist schon bekannt, dass Westfalia das Modell auf der CMT vorstellt, die genauen Ausstattungsdetails und Preise gibt es aber erst auf der Messe. Klar ist, der Campingbus bietet einen Sanitärbereich und viel Stauraum. Bislang auf der Westfalia Website veröffentlicht, ist ein vielversprechendes Grundrissbild (15.12.2017). Hier zu sehen, ist ein durchaus neuer Wohnmobilausbau-Grundriss. Klar im vorderen Bereich sind wie gewohnt die Vordersitze sowie einer Dreiersitzbank. In Verbindung mit dem großen Tisch kann man hier bequem frühstücken oder zusammensitzen. Die Bank ist zudem mit zwei integrierten Isofix-Halterungen versehen, sodass auch Kindersitze sicher befestigt werden können. Hinter der Sitzbank ist die Winkelförmige Küche untergebracht. Diese besitzt eine Rundspüle, einen Zweiflammenkocher und eine Kühlgelegenheit. Gegenüber sind ein Sideboard und ein großer Kleiderschrank positioniert. Das Heck des Fahrzeuges nimmt der Sanitärbereich ein: auf der Beifahrerseite ist eine festeingebaute Toilette mit Sichtschutz und darüber liegendem Kleiderschrank zu finden, gegenüber ist ein Klapp-Waschbecken verbaut.

Technik und Ausstattung beim Wohnmobilausbau Ford Nugget Plus

Als Basisfahrzeug dient der Ford Transit Custom 340 L2, der mit einem 367 mm Radstand gut 36 cm mehr Platz für eine zusätzliche Ausstattung bietet. Dank des neugestalteten Hochdaches wird der optische Auftritt harmonisch abgerundet. Die Schiebetür auf der Beifahrerseite und die Heckschwingtür ermöglichen einen komfortablen Zugang zum Innenraum. Den Ford EcoBlue Euro 6-Dieselmotor gibt es in zwei Leistungsstufen mit 130 PS und 385 Nm oder mit 170 PS und 405 Nm. Wer nicht selbst schalten will, kann sich zudem für ein Sechsgang-Automatikgetriebe entscheiden. Genauere Details zur Fahrzeugausstattung gibt es dann auf der CMT.

Wer schon vor Ort ist um sich vielleicht den neuen Wohnmobilausbau Ford Nugget Plus anzusehen, der kann auch einen Blick auf die zahlreichen weiteren Campingbus-Neuheiten werfen. Bspw. bringt Bürstner mit dem City Car 601 einen Kastenwagen mit Hubbett im Heck und 4 Schlafplätzen auf den Markt. Neu in der Szene ist Campocito. Bereits der erste Auftritt 2016 sorgte für Aufsehen. Damals war es der T6 mit Hochdach und geschlossener Nasszelle. Dieses Jahr präsentiert die junge Marke die Grundrissidee beim T6 mit Aufstelldach. Pössl bekommt nun Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Die Schwestermarke Clever drängt mit dem Campy auf Citroen Jumpy Basis in den Markt, der bereits ab 37.000 EUR zu haben sein soll. Der Rookie von Globe-Traveller basiert auf dem Fiat Tolento mit Hochdach und bietet mit drei übereinander gelegenen Längseinzelbetten einiges an Raum. Knaus präsentiert nun endlich, nach der Studie Saint & Sinner, den Box-Drive als Serienmodell. Aber das ist noch längst nicht alles. Möchte man sich einen Wohnmobilausbau, Campingbus oder Kastenwagen anschaffen, ist die CMT dieses Jahr der richtige Anlaufpunkt. Zahlreiche neue Hersteller und Modelle präsentieren ihre Ideen, sodass mit Sicherheit für jeden das Richtige dabei ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Tragbare Satellitenanlagen für den Wohnmobilausbau
Neuer Serviceleiter bei Truma
Samt Wohnmobilausbau und Hund in den Urlaub

Bitte Login ausführen oder Registrieren um einen Kommentar zu verfassen.