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Gerade wer öfter autark steht und sich im seinem Wohnmobilausbau selbst versorgen weiß, kennt vielleicht das Szenario: nach gefühlten 5 Minuten ist die Bordbatterie leer. Aber muss man das akzeptieren bzw. hinnehmen oder gibt es eine Möglichkeit mit seinem Wohnmobilausbau doch länger autark zu stehen? Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Nie mehr leere Bordbatterien

Ladungsoptimierung – autark stehen mit dem Wohnmobilausbau Wer ab und an autark steht mit seinem Wohnmobilausbau, hat es vielleicht schon einmal erlebt. Nach gefühlt viel zu kurzer Zeit ist die Bordbatterie leer. Und das ist doppelt ärgerlich. Nicht nur, dass man seinen Laptop nicht mehr laden oder nicht mehr Fernsehen kann. Das Anlassen des Motors wird mit leerer Bordbatterie schwierig und mit viel Pech hat die Batterie durch die Tiefenentladung auch noch einen irreparablen Schaden abbekommen. Aber muss man das einfach so hinnehmen? Nein – wir haben ein paar Tipps für Sie gesammelt, die Ihnen in Hinblick auf die Ladungsoptimierung ihrer Batterie im Wohnmobilausbau helfen können. So können Sie auf Ihren Reisen auch einmal autark stehen, ohne Angst haben zu müssen am nächsten Morgen nicht mehr vom Fleck zu kommen.

Unterwegs im Wohnmobilausbau – Gute Planung und Übersicht ist alles

Ladungsoptimierung – autark stehen mit dem Wohnmobilausbau Möchte man mit seinem Wohnmobilausbau autark stehen, sollte man auf jeden Fall seine Verbraucher, deren Verbrauch und auch sein eigenes Konsumverhalten kennen. Das ist entscheidend um zu berechnen wie lange die Batterie bei welcher Nutzung hält. Vor allem hilft es aber auch, wenn man mit leeren Bordbatterien auf den Campingplatz kommt und diese über Nacht laden möchte, um an nächsten Morgen mit vollen Batterien zu starten. Denn wenn man hier zu viele Verbraucher anschaltet, reicht der Ladestrom es Landstromanschlusses nicht aus, um die Verbraucher zu versorgen und die Batterien vollzuladen. Daher sollte man mit Bedacht seine Stromziehenden Geräte wählen.

Wichtig ist zudem, dass das Ladegerät auch zum Batterietyp passt. Die Ladeschlussspannung von beiden muss übereinstimmen. Das Ladegerät muss auf den eigenen Batterietyp eingestellt werden können. Nur dann wird sie auch geladen. Sollte der Lader nicht mit der Batterie kompatibel sein, kann man ein zweites Ladegerät nutzen. Das sollte exakt auf den verwendeten Batterietyp eingestellt sein. Wer schon weiß, dass er demnächst umrüstet, bspw. auf LiFePO4-Akkus, sollte beim Kauf des zweiten Ladegeräts sicherstellen, dass es auch damit kompatibel ist. Durch das zweite Ladegerät summiert sich die Ladeleistung mit dem Ersten. Dadurch werden die Batterien nicht nur voll. Der Ladeprozess geht auch deutlich schneller.

Auch während der Fahrt die Batterien laden im Wohnmobilausbau

Ladungsoptimierung – autark stehen mit dem Wohnmobilausbau Man kann seine Batterie auch während der Fahrt schnell und schonend laden. Wie? Ganz einfach mit der Lichtmaschine des Basisfahrzeuges. Aber auch hier gibt es Optimierungspotenzial. Wenn Sie einen Lade-Booster installieren, sorgt dieser für einen auf die Bordbatterien optimierten Ladestrom aus der Lichtmaschine. Aber Achtung bei der Wahl des richtigen Boosters: ein hoher Ladestrom reicht nicht aus. Vergleichen Sie unbedingt die Qualitätsmerkmale der in Frage kommenden Lade-Booster.

Möchte man ein zweites Ladegerät und einen Lade-Booster verbauen, ist gute Planung alles. Entweder müssen die beiden Einzelgeräte zueinander passen oder Sie schauen sich gleich nach einem Kombigerät um. Wer sich nicht nur auf seine Lichtmaschine, den Lade-Booster und die Ladegeräte verlassen möchte, der kann sich auch seinen eigenen Strom herstellen. Gerade wenn Sie länger autark stehen ist dies eine Möglichkeit für mehr Unabhängigkeit. Ein Weg sich seinen Strom selbst herzustellen, ist die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Fahrzeugdach. Zwar schränkt diese das Beladen des Daches ein, dafür hat man aber immer seinen eigenen Stromgenerator dabei. Über die Jahre ist Solarstrom eine günstige Energiequelle. Zudem verhindern sie auch bei langen Standzeigen, dass die Batteriespannung tief absinkt, was die Lebensdauer der Batterie verlängert. Eine Photovoltaikanlage kann auch noch nachträglich verbaut werden. Sollte man den Stromverbrauch beim ausbauen unterschätzt oder wenn sich die Lebensumstände geändert haben. Ein autarkes Stehen mit dem Wohnmobilausbau wird damit aber nicht nur möglich, sondern noch zum richtigen Vergnügen.

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