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Frankreich ist immer eine Reise wert. Egal ob man Kunst- und Kulturliebhaber oder auf der Suche nach kulinarischen Köstlichkeiten ist. Gerade die französische Ästuar Gironde lockt viele Camper an. Mit dem Wohnmobilausbau ist schon die Fahrt ein wahres Erlebnis. Und angekommen kann man zudem die größte Wanderdüne Europas bewundern.

Kunst- und Kulturliebhaber werden es lieben

Mit dem Wohnmobilausbau nach Gironde FrankreichWer mit dem Wohnmobilausbau nach Frankreich reist, wird mit Sicherheit schon auf der Fahrt dorthin einiges erleben. Je nachdem von wo es los geht, können es durchaus bis zu 1000 km sein, die überwunden werden müssen. Aber nein. Das ist der falsche Ansatz. Mit dem Wohnmobilausbau genießt man seinen Reiseweg lieber und entdeckt schon unterwegs die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Hat man sich dazu entschlossen die französische Ästuar Gironde zu besuchen, kommt man voll auf seine Kosten. Kunst, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten. Das Angebot ist sehr vielfältig. Und wer will kann zudem die größte Wanderdüne Europas, die Dune du Pilat, bewundern.

Attraktion pur – mit dem Wohnmobilausbau Frankreich entdecken

Mit dem Wohnmobilausbau nach Gironde FrankreichDie Gironde ist mit 10.000 qm das zweitgrößte Departement Frankreichs. Gleich nach der Französisch-Guayana in der Karibik. Die Landschaft kann kaum vielfältiger sein. Immerhin erstreckt sich das Gebiet von der Bucht Arcachon an der südlichen Atlantikküste knapp 100 km bis ins Landesinnere. Am nördlichsten gelegen ist die Halbinsel Le Verdon-sur-Mer. Besonderheit hier: die beiden Flüsse Garonne und Dordogne, die sich zur Gironde vereinigen, münden in den Atlantik. Und genau diesem Mündungstrichter verdankt das Departement auch seinen Namen. Attraktionen gibt es zahlreiche. Die Dune du Pilat an der Atlantikküste lockt jedes Jahr viele Urlauber ins Land. In Bordeaux werden Kunst- und Kulturliebhaber mit den geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten voll auf ihre Kosten kommen. Und wer gerne gut ist, kann sich an den leckeren Meeresfrüchte-Variationen in den Fischrestaurants entlang der Küste laben.

Von Stadt und Trubel bis Weinbaugebiet

Mit dem Wohnmobilausbau nach Gironde FrankreichDas Zentrum des Departements Gironde ist Bordeaux – mit der übergreifenden Region Neu-Aquitanien. 2007 wurden der Stadtkern und das letzte noch stehende Stadttor, die Porte Cailhau auf die Liste der Unesco-Weltkulturerbestätten gesetzt. Die Altstadt allein ist schon eine Reise wert. Der Port de la Lune (Mondhafen) verbreitet eine beinahe erhabene Atmosphäre. Die Garonne, die sich hier sichelförmig durch schlängelt taucht Gebäude und Straßen in ein verzaubertes Licht. In der Nähe des Stadttors, unweit des Ufer der Garonne, findet man den Place de la Bourse mit seinem bekannten Miroir d’Eau. Auf dem sogenannten Wasserspiegel spiegeln sich die umliegenden Gebäude, sodass die Stadt noch faszinierender wirkt, als sie eh schon ist.

Hat man genug von der Stadt kann man flussabwärts reisen. Hier treffen sich Garonne und Dore. Wer gerne Festungsanlagen bewundern möchte kann 5 km vor diesem Zusammenschluss den Festungsriegel der Gironde besuchen. Insgesamt drei Festungsanlagen aus dem 17. Jahrhundert sind hier zu finden. Zwei davon können besichtigt werden und zählen ebenso zu den Unesco-Weltkulturerbstätten. Mitten in einem Weingebiet liegt das beschauliche Saint-Émilion. In der Altstadt trifft man auf eine unterirdische Kirche. In La Sauve können Wohnmobilausbau-Reisende eine historische Ruine besichtigen. Im romantischen Stil wurde diese im 11. Jahrhundert gebaut.

Tipp: Unesco World Heritage Sites ist ein geführter Tagesausflug durch Bordeaux und Sant-Émilion.

Auch wer es sportlich mag kommt bei seiner Wohnmobilausbau-Reise nach Frankreich voll auf seine Kosten. Nicht nur der Atlantik, sondern auch eine Vielzahl an Seen und Moren laden zu sportlichen Aktivitäten ein. Wer will kann sogar einen Paraglidingkurs bei einer der unzähligen Flugschulen an der Dune du Pilat machen. Surfer kommen zwischen dem Cap Ferret und Le Verdon auf ihre Kosten. Wer noch keine Erfahrung hat kann in einer der Surfschulen auch einen Kurs besuchen. In vielen bewachten Strandabschnitten kann man auch in Ruhe schwimmen und das Meere genießen. Etwas relaxter ist auch das angesagte Stand-Up-Paddeling. Aber auch Kanufahren und Segeln ist hier möglich. Auch im hügeligen Hinterland kann man sich so richtig austoben. Wer will kann einen der H9ochseilparks der Gironde besuchen. Schon um die Bucht Arcachon findet man vier solcher Baumkletterparks. Wer sein Fahrrad dabei hat, kann das ausgezeichnete Fahrradwegnetz entdecken und einen Teil der Vélodyssée abfahren.

Tipp: La Boucle Verte ist ein 130 km langes Radwegnetz, das durch und um Bordeaux führt. Insgesamt 17 Touren zwischen einer und drei Stunden sind hier ausgeschildert.

Mit dem Wohnmobilausbau in Frankreich hat man auf jeden Fall viel zu entdecken. Wer alles mitnehmen will, sollte schon mindestens zwei Wochen einplanen. Gerade die französischen Gaumenfreuden, seien es die frischen Meeresfrüchte oder die leckeren Weine, verlocken dazu auswärts zu essen und die Küche des Wohnmobilausbau unbenutzt zu lassen. Egal ob alleine, zu zweit, mit Freunden oder der Familie. Frankreich, gerade das Departement Gironde, ist immer eine Reise wert.

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