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Die 7 Sachen packen und losfahren. Das Freiheitsgefühl beim Reisen mit dem Wohnmobilausbau ist nahezu unbeschreiblich. Bequem Sitzen möchte man aber natürlich dennoch. Egal ob beim Frühstück, Mittagessen oder abends beim Karteln und Quatschen. Ideal wäre es wenn die Sitzgelegenheit beim Einladen kompakt und vor Ort schnell aufzubauen wäre. Ist sie dann noch bequem, ist es perfekt.

Bequem, einfach und kompakt – so simpel kann das Sitzen sein

Sitzgelegenheiten für Reisen mit dem WohnmobilausbauWer öfter mit dem Wohnmobilausbau unterwegs ist, weiß worauf es ankommt. Nach den ersten Ausflügen, Übernachtungen, Platzwechseln und zahlreichen Kilometern, wird klar was wichtig ist. Das kann für jeden Camper etwas anderes sein. Der eine kann auf seinen Laptop nicht verzichten, der andere brauch kühle Getränke und der nächste muss auf jeden Fall seine Angelausrüstung einpacken. Allen gemein: Platz und Zuladung müssen passen. Man sollte nicht zu wenig und vor allem nicht zu viel mitnehmen. Viele Gegenstände sind in der „normalen“ Ausführung oft unnötig unhandlich und groß. Ein Beispiel dafür sind Stühle. In der Regel sind sie im Camperleben unverzichtbar. Sei es zum Frühstücken in der Sonne oder gemeinsamen Kartenspielen am Abend. Im Bestfall sind die Stühle kompakt, einfach aufzubauen und bequem. Dabei muss es aber nicht der klassische Campingstuhl oder -hocker sein. Mittlerweile gibt es viele Sitzgelegenheiten, die einem das Reisen mit dem Wohnmobilausbau versüßen und erleichtern. Wir haben uns ein paar angesehen.

Klapp- und Faltstühle waren gestern – bequem Sitzen mit dem Wohnmobilausbau

Der klassische Campingstuhl hat zwar nicht ausgedient, hat aber Konkurrenz bekommen. Neben Klapp- und Faltstühlen gibt es mittlerweile viele weitere Sitzgelegenheiten zum Mitnehmen. Eine davon ist das Luftsofa, auch Airsofa genannt. Vor einigen Jahren waren diese Dinger noch recht unbekannt und vor allem eins, teuer. Heute sind sie erschwinglich und auch die Technik, um ausreichend Luft in das Innere zu bekommen, ist vielen schon in Fleisch und Blut übergegangen. Es sieht zwar immer noch lustig aus, wenn man das Sofa in beide Hände nimmt und los rennt. Das Bild wundern aber kaum mehr jemanden. Denn jeder weiß, dass man möglichst schnell viel Luft in den schlaffen Sack bringen muss, um ihn dann am Ende schnell zusammen zu rollen. So bleibt die gesammelte Luft im Inneren, verschlossen von einer Schnalle. Bequem ist so ein Luftsofa alle Mal. Kompakt auf jeden Fall. Der Fatboy Original kostet zwar noch rund 75 EUR. In Discountern oder im Netz bekommt man aber auch schon Varianten ab 30 EUR.

Ähnlich ist der Relaxsessel. Der wird nämlich auch mit Luft gefüllt. Das System ist dasselbe. Auch er muss in der Luft geschwenkt und so befüllt werden. Der Vorteil im Vergleich zum Airsofa. Die Sitzfläche des Trono-Sessels ist mit einem Mikrofaser-Bezug versehen. So wird das Sitzen noch angenehmer. Beim Packen ist der Sessel in einer kleinen Tragetasche verstaut. Kostentechnisch muss man auch hier knapp 70 EUR in die Hand nehmen. Hat dafür aber die Wahl zwischen 5 Farben.

Schnell aufgebaut und im Sommer ideal – die Faltliege mit Sonnenschutz für denWohnmobilausbau

Wem die neu-modernen Sitzgelegenheiten mit Luft nicht ganz geheuer sind, der fühlt sich bei eienr Faltliege vielleicht wohler. Wie der Name schon sagt, kann die Liege gefaltet und so platzsparend verstaut werden. Der Aufbau ist in wenigen Minuten fertig. Zudem gibt es die Liegen mit einem abnehmbaren Sonnensegel. So ist man vor zu viel Sonne geschützt. Mit einer Liegelänge von bis zu 210 cm eignen sich die Faltliegen auch für größere Camper. Oft sind sie mit einem seitlichen Organizer versehen. Handy, Sonnencreme oder Zeitung können sicher verstaut werden und sind dennoch in Reichweite. Kleines Manko: Gewichtstechnisch sind die Liegen nicht unbedingt leicht. Bis zu 14 kg sind hier locker möglich. Rollen machen zwar das Handling leichter, beim Beladen sollte man das zusätzliche Gewicht jedoch im Auge haben. Kostenpunkt: rund 150 EUR.

Die Möglichkeiten an Sitzgelegenheiten für den Wohnmobilausbau sind vielfältig. Wer es spartanisch mag, der kann auch auf einen kompakten Dreibeinsitz zurückgreifen. Der ist leicht, besonders klein und reicht zum Sitzen alle Mal aus. Wer gerne zusammensitzt, kann sich auch eine Faltsofa-Sitzbank genauer ansehen. Wie die Liege, kann sie einfach zusammengefaltet und schnell aufgebaut werden. Ähnlich wie im Kinosessel sitzt man so bequem nebeneinander. Ein Hingucker ist der Bungee Stuhl Webster. Er sieht zwar aus wie ein Mini-Trampolin, ist aber keins. Der Vorteil: die Bungeeseile passen sich genau der Körperform an. Diese Liste ist natürlich nicht abschließend, sondern soll nur zeigen, dass viel möglich ist. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Je nachdem wie viel Platz oder Zuladung man hat und welche Anforderungen man an seinen Sitz unterwegs hat, bietet der Markt zahlreiche Möglichkeiten. So ist sicherlich für jeden genau das Richtige dabei.