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 Auch im 5. Teil der Serie Wohnmobilausbauten für weniger als 40.000 EUR gibt es zahlreiche interessante Marken und aufregende Modelle zu entdecken. Wer einen Wohnmobilausbau mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis sucht ist hier genau richtig.

Von Reimo über Roadcar bis Sun Living

Wohnmobilausbauten für weniger als 40.000 EUR – Teil 5Heute starten wir in die 5. Serie unseres Beitrags Wohnmobilausbauten für weniger als 40.000 EUR. Auch diesmal gibt es spannende Marken und interessante Modelle zu entdecken.Von Reimo über Roadcar und Sunlight bis hin zu Sun Living. Wer auf der Suche nach einem Wohnmobilausbau ist und nicht gleich ein Vermögen ausgeben möchte, kann jetzt getrost weiterlesen. Verzichten muss man dabei nicht zwanghaft. Viele Fahrzeuge sind trotz ihres günstiges Preises gut ausgestattet. Und wer will kann das eine oder andere Extra noch via Sonderausstattung ergänzen.

Reimo feiert 2019 Jubiläum

In diesem Jahr ist Reimo 40 Jahre alt geworden. Seit Jahrzehnten finden Campingbegeisterte hier ein breites Produktangebot. Von Ausbaumaterialien und Zubehör bis hin zu Komponenten für den eigenen Ausbau. Gerade der letzte Bereich erfreut sich einer großen Beliebtheit. Einzelne Möbelmodule oder komplette Ausbausätze sind in der Campergemeinde sehr beliebt. Die Auswahl an Basisfahrzeugen ist dabei breit gefächert. Wer nicht selbst ausbauen will, kann bei Reimo aber auch „schlüsselfertig“ kaufen. Auch hier gibt es die verschiedensten Fahrzeuge. Vom klassischen VW-Bus, den Caddy und Crafter über den Ford Transit Custom und Renault Trafic bis hin zum Mercedes Vito und Sprinter. Im Preisrahmen sind die beiden Modelle Caddy Active KR (22.990 EUR) und Camp Caddy Maxi (33.990 EUR). Auch der T6.1 Ausbau namens Bike & Surf spielt mit seinem Preis von 34.990 EUR mit. Das Fahrzeug ist allerdings nur mit einem Maxibett ausgestattet. Das Aufstelldach fehlt. Weitere Module wie Textilschrank oder Küchenmodul müssen noch dazu gekauft werden.

Roadcar – Wohnmobilausbauten von der Pössl Tochtermarke

Roadcar ist eine Tochtermarke von Pössl. Das Unternehmen gibt es seit 2015. Preislich sind die Modelle dabei günstiger als bei Pössl selbst. Zur Auswahl stehen vier Modelle. Basis ist der Fiat Ducato. Die Fertigung findet im Capron-Werk in Sachsen statt. Wer will erhält die Modelle auch auf Jumper Basis. Preislich liegen dabei alle unter den 40.000 EUR.

Für das neue Modelljahr hat Roadcar noch einmal Hand angelegt und geht mit einem komplett überarbeiteten Interieur an den Start. Der Stil ist modern. Das helle Holzdekor bietet einen spannenden Kontrast zu den neuen Böden in dunkler Steinoptik. Passend sind die Oberflächen der Küchenzeile und der erweiterbaren Tischplatte. Das I-Tüpfelchen sind die hellen Fronten der Möbel, die dank des geradlinigen Möbelbaus besonderes gut zur Geltung kommen. Neu ist zudem der serienmäßige 90 Liter Kühlschrank im Küchenblock – bei allen Modellen. Eine neue Nasszelle – größer und mit Fenster – gibt es oben drauf. Außer im 540 cm langen Fahrzeug.

Roller Team weckt Erinnerungen an Challenger, Chasson und Karmann

Die Marke gehört zum großen Trigano Konzern und nutzt die Erfahrung und das Know-How der anderen Unternehmen. Daher sind die Modelle durchaus denen von Challenger, Chausson und Karmann ähnlich. Insgesamt gibt es 6 Campingbus-Grundrisse in 3 Längen. Die Modelle hören dabei auf den Namen Livingstone. Basis ist auch hier der Fiat Ducato. Der Grundpreis bewegt sich zwischen 35.790 EUR und 39.390 EUR.

Livingstone K2 mit 541 cm Länge und Querbett im Fond
Livingstone 2,4 und 5 auf Fiat Ducato Basis mit Querbett
Livingstone 6 auf Fiat Ducato Basis mit Längsbetten im Heck und Raumbad
Livingstone Duo mit 636 cm Länge und Längseinzelbetten

Skycamper bietet T5 und T5 Ausbauten an

Die Firma Skycamper ist zwischen Hamburg und Lübeck daheim. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf den Ausbau von T5 und T6 Busse. Vom Komplettwagen bis zum Gebrauchtwagen ist hier alles möglich. Die Ausbautypen sind verschieden. Allen gemein ist der verschiebbare Tisch, der Spülschrank mit 12-Volt-Steckdose und ein Bett. Aufstelldächer müssen nachgerüstet werden. Dafür gibt es die Option auch für den Vito und Viano.

Der VW T6 Campervan ist ab 34.990 EUR zu haben. Ab 39.990 EUR ist ein Aufstelldach mit an Bord.

Sunlight ist eine Marke von Dethleffs

Schon seit 2004 ist die Marke am Markt. Der Hintergrund: Sunlight ist die Günstigmarke aus dem Hause Dethleffs. Seit 2006 werden die Fahrzeuge im Capron-Werk in Sachen produziert. Hier werden auch die Modelle der Schwestermarke Carado gefertigt. Die Modelle sind weitestgehend identisch. Sunlight positioniert sich aber mit einem jungen und sportlichen Image. Der Preis: günstig.

Der Cliff wird seit 2017 gebaut. Er ist baugleich zum Vlow. Für 2020 wird es vier Grundrisse geben. Die Längen liegen dabei zwischen 541 cm und 636 cm. Basis ist stets der Ducato. Zwei Schlafplätze, ein Kompaktbad und die 190 cm Stehhöhe haben alle Modelle gemein. Wer zu Viert reisen will sollte sich den Cliff 601 mit Doppelstockbetten im Heck ansehen. Preislich liegen die Modelle zischen 34.999 EUR und 37.999 EUR.

Sun Living geht für Adria an den Start

Das Unternehmen Sun Living ist eine Tochtermarke von Adria. Die Slowenier bringen hier günstige Freizeitfahrzeuge auf den Markt. In der V-Serie gibt es zwei Campingbusse auf Ducato Basis ab 37.999 EUR.

V 60SP mit 600 cm Länge, Bad und Querbett im Heck
V 65SL mit 636 cm Länge mit zusätzlichem Wohnzimmer

Zielgruppe der Zweitmarke ist ein jüngeres und preissensibleres Publikum.

Wir sehen, die Liste der Campingbusse unter 40.000 EUR wird länger und länger. Kommende Woche werden wir uns noch 4 weitere Marken mit ihren Modellen genauer ansehen. Von Westfalia bis Zooom. Spannend bleibt es auch hier. Möchte man günstig in das Camperhobby einsteigen, steht eins fest: Auswahl gibt es genügend. Muss man sich hier entscheiden, bleibt nichts anderes übrig als alle Modelle auf Herz und Nieren zu prüfen und im Zweifel im Praxistest genauer unter die Lupe zu nehmen. Ist man einmal mit dem Wohnmobilausbau unterwegs, erkennt man den einen oder anderen Vor- und Nachteil und kann besser abschätzen was für einen wichtig ist und auf was man ggf. auch verzichten kann. Nächste Woche erwartet Sie hier der Abschluss unserer Serie.

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