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Hymer Wohnmobile - Branchenprimus

Hymer LogoDer Name „Hymer“ ist Programm. Kein anderes Unternehmen auf dem Markt kann ein derart hohes Maß an Innovationen für sich in Anspruch nehmen wie die Traditionsmarke aus Bad Waldsee. Man könnte auch sagen: Hymer hat alles richtig gemacht. Schon in den 30 Jahren widmete sich Hymer dem Wohnmobilbau. So richtig Fahrt nahm das Unternehmen aber in den späten 50er Jahren auf. Mit dem Wohnwagen-Klassiker schlechthin, der Eriba Touring Baureihe, setzte Hymer Maßstäbe, die bis heute eine eigene Klasse definieren. Die Stärke von Hymer liegt insbesondere darin begründet, dass sich die Marke immer wieder neu erfindet.

Zukunftsvisionäre Modellforschung gehört ebenso zur Strategie des Unternehmens wie die Fixierung auf Werte wie Nachhaltigkeit, Bodenständigkeit, Qualitätsverliebtheit und Detailgenauigkeit. Das stete Streben des Unternehmens nach First Time Quality wird durch die DIN EN ISO 9001 Zertifizierung unterstrichen.

Hymer Qualitätsstandard als Benchmark der Branche

Nicht umsonst gilt Hymer unter Kennern als Branchenprimus. Die Qualität des Unternehmens ist sprichwörtlich und garantiert einen guten Wiederverkaufswert. Schon 1985 sprach Hymer als erster Hersteller der Branche eine Dichtigkeitsgarantie für alle Modellvarianten aus. Möglich wurde dies durch die patentierte PUAL Bauweise. Dies bezeichnet eine Kombination der Werkstoffe Aluminium und PU-Schaum.

Doppelboden zuerst bei Hymer

Auch der Doppelboden kam auf dem deutschen Markt erstmalig bei Hymer zum Einsatz. Dies bezeichnet eine Aufbauvariante bei der lange Gegenstände (Surfbrett usw.) im Raum zwischen Fahrgestell und Wohnkabine transportiert werden können. Auch in Sachen Sicherheit geht Hymer keine Kompromisse ein. Serienmäßig werden alle Fahrzeuge mit ABS ausgestattet. Alle integrierten Mobile auf Mercedes Benz Basis erhalten Beifahrer- und Fahrer-Airbags.

Gute Geschäftszahlen – gutes Management

Um einen kleinen Eindruck von der Absatzstärke bzw. der Beliebtheit der Hymer Produktpalette zu bekommen, lohnt ein Blick in die Geschäftszahlen. Einem Absatz von 16.687 Reisemobilen und 9.416 Wohnmobilen im Jahr 2007/2008 stand ein Umsatz in Höhe von knapp 847 Mio EUR gegenüber. Eindrucksvolle Zahlen, die nur mit einer starken Mannschaft und einem exzellenten Management zu erreichen sind. Im gleichen Zeitraum beschäftigte Hymer 3.204 Mitarbeiter, was einem pro Kopf Umsatz von 285.000 EUR entspricht. Der Kopf hinter so viel Erfolg ist Hermann Pfaff. Mann im Hintergrund und Hauptgesellschafter ist Erwin Hymer, der mit viel Spürsinn die Zeichen der Zeit zu erkennen scheint und visionäre Akzente setzt. Zuletzt mit dem Erwin Hymer Museum.

Die Hymer Markenwelt

Hymer war auf Grund des großen Erfolges schon des Öfteren auf Einkaufstour. Zum Hymer Konzern gehören neben Dethleffs, Bürstner, LMC, T.E.C., Carado, Sunlight auch die Marken Niesmann & Bischoff, Laika, und Movera. Letzter ein reiner Zubehörhändler.

Die Geschichte von Hymer im Überblick

Bereits 1923 beginnt die Geschichte von Hymer: damals mit der Gründung eines Handwerksbetriebs. Alfons Hymer widmete sich damals noch der Wagnerei und dem Karosseriebau. Bereits 1956 trat sein Sohn Erwin Hymer in den elterlichen Betrieb ein und kaufte sogar einen Teil des Bachem-Geländes. In Zusammenarbeit mit Erich Bachem entstand 1957 der Ur-Troll.  Ein Jahr später begann die Serienproduktion der heute so berühmten Eriba Touring Baureihe. 1972 begann die Serienfertigung von Reisemobilen.

Jahr
Ereignis
1923
Alfons Hymer beginnt mit dem Bau landwirtschaftlicher Fahrzeuge
1957
Erich Bachem und Erwin Hymer bauen den Ur-Troll als ersten Caravan
1961
Das erste Reisemobil aus dem Hause Hymer entsteht, der Caravano wurde noch Hand gefertigt
1971
Bau des ersten Hymermobils und Präsentation auf dem Caravan Salon
1976
Hymermobil 521 mit absenkbarem Doppelbett als Verkaufsschlager
1978
Entwicklung des PUAL-Aufbaus
1981
Einführung der Hymer B-Klasse
1986
6 Jahre Garantie auf die Dichtigkeit der Reisemobile
1995
Präsentation der neuen S-Klasse; Zertifizierung nach ISO 9001 für die hohe Produktqualität
2004
Das 100.000 Wohnmobil rollt in Bad Waldsee vom Band
2007
Hymer feiert seinen 50. Geburtstag mit der Jubiläums-Edition der B-Klasse SL in gold
2011
Eröffnungs des Erwin Hymer Museums gegenüber der Firmenzentrale
2012
Leichtbau - Hymer prägt die 3-Tonnen-Klasse und setzt neue Maßstäbe
2014
Das 150.000 Wohnmobil wird produziert
2015
Einführung des Hymermobil ML-I auf Mercedes-Benz-Basis unter 3,5-Tonnen

Auch die Freizeitfahrzeuge und Campingbusse beginnen ihren Siegeszug

Parallel zu den Wohnmobilen wurden auch die Freizeitfahrzeuge bei Hymer ins Programm mit aufgenommen und stets weiterentwickelt. Bereits 1975 erblicken die beiden Campingbusse 500 und 501 auf Basis des Mercedes L 206 D/L 207 das Licht der Welt. Beide waren mit einem Hubdach ausgestattet. Fünf Jahre später bietet der Hymercamp auf Basis des Bedford Blitz dank der umklappbaren Einzelsitze eine weitere Schlafgelegenheit. Im Jahr 1982 werden die Campingbusse nun Hymercar genannt. Der Hymercar 1 war noch eckig und erinnerte auf Basis des Ford Transit an amerikanische Vans. Im folgenden Jahr bringt Hymer den Teilintegrierten Eribacar als Kreuzung aus dem Transporter Renault Trafic und dem Wohnwagenaufbau der Touring Reihe auf den Markt.

Der Hymercar erblickt das Licht der Welt - bis 1993

Bereits 1985 kam beim Hymercar 2 der Fiat Ducato zum Einsatz: der Wasch- und Toilettenraum war abteilbar. Beim Hymercar 3 wurde im selben Jahr ein Hochdach integriert, das den Campingbus mit Längssitzen und zusätzlichem Bett unverkennbar machte. 1989 kommen Hymercar Van und Family auf den Markt. Wieder mit Hochdach, dafür mit neuer Raumaufteilung. Drei Jahre später wurde die Hymercar Flotte überarbeitet und die Modelle Magic und Fantasy treten auf den Plan. 1993 erscheint der Hymer Van auf Basis des Fiat Talento: ein idealer Campingbus für reisende Paare. Im Folgejahr wird die Produktion des Hymercar Fantasy eingestellt. Dann ist es erst einmal lange still um die Campingbusse aus dem Hause Hymer.

Wiederbelebung der Hymercar Baureihe

Erst 2008 wird die Hymercar Baureihe wiederbelebt. Diesmal mit angeschrägten Möbeln und klappbarem Tisch für mehr Bewegungsfreiheit. 2011 konnte Hymer mit seiner weiterentwickelten Baureihe neue Maßstäbe in Sachen Komfort und Geräumigkeit setzen und bietet die Modelle sogar mit Nasszelle an. Zwei Jahre später baut Hymer den ersten Campingbus auf Basis des VW T5 aus: der Hymer Cape Town. Im Folgejahr wird die Baureihe um die Modelle Sydney Drive und Serengeti erweitert. Das neueste Hymercar erblickt 2015 das Licht der Welt und heißt Ayers Rock.

 

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