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Carado legt großen Wert auf die Meinung der Camper. In einer Umfrage hat das Unternehmen daher abgefragt, was den Wohnmobilisten wichtig ist. Die Ergebnisse hat Carado dann in einem Konzeptfahrzeug umgesetzt bzw. adäquate Lösungen vorgeschlagen.

Bewegung, Entspannung und Genuss im Fokus

Carado Konzeptfahrzeug – was für ein Wohnmobil wollen die Deutschen?Carado hat sich über die Jahre erfolgreich am Markt etabliert. Nichtsdestotrotz bleibt das Unternehmen am Ball und will den möglichen Käufern das bieten, das sie suchen. Aktuell hat Carado ein Konzeptfahrzeug entwickelt, das sich die Themen Bewegung, Entspannung und Genuss auf die Kappe geschrieben hat. Die Studie des 3,5 Tonners überrascht mit neuen Ansätzen. Basis für alles war eine Umfrage von Carado, die herausfinden sollte,welche Ansprüche Wohnmobilisten an ihr Freizeitfahrzeug stellen. Befragt wurden dabei insgesamt 1009 Personen über 18. Voraussetzung zur Teilnahme: man muss mindestens einmal Urlaub mit einem Camper gemacht haben. Die Ergebnisse sind durchaus interessant.

Praktisch und geräumig soll sein – Carado Konzeptfahrzeug

Carado Konzeptfahrzeug – was für ein Wohnmobil wollen die Deutschen?Immerhin 88 Prozent der Befragten legten großen Wert auf eine praktische Aufteilung. Nur 8 Prozent weniger waren für einen geräumigen Innenraum. Für immerhin 78 Prozent ist die Verarbeitungsqualität des Wohnmobils entscheidend. Aber Umfragen schön und gut. Was hat Carado daraus gemacht? Die Punkte geräumiger Innenraum und hochwertige Verarbeitung wurden im Konzeptfahrzeug bspw. bei den Aufbautüren umgesetzt. Satte 70 und 90 Zentimeter Durchgangsbreite gibt es hier. Die integrierte Acrylglasscheibe macht zudem einen besonders hochwertigen Eindruck.

Kochen unterwegs ist beliebt bei den Wohnmobilisten

Für 87 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass sie kulinarische Erlebnisse in ihrem Wohnmobilurlaub erleben können. Um den Campern das zu bieten, wurde das Konzeptfahrzeug mit einem ganz besonderen Küchenblock ausgestattet. Der ist nicht nur geräumig, sondern auch mit einem Hybridkocher versehen. Der besitzt zwei Gasflammen und ein Induktionskochfeld. Hobby- und auch Profikoch dürften damit im Campingurlaub durchaus zufrieden sein. Der Kocher sieht dabei nicht nur schick aus, sondern bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Zubereiten von Frühstück, Lunch und Abendessen. Weiteres Plus: der bündig eingesenkte Mülleimer und ein Steckdosentower. Letzterer ist gerade beim Anschließen der kleinen Küchenhelfer besonders praktisch. Für Weinliebhaber dürfte zudem der netzstrombetriebene Weinkühlschrank interessant sein. Kulinarisch ist man damit auf jeden Fall bestens gerüstet.

Durchdacht mit cleveren Lösungen – Carado Konzeptfahrzeug

Das Carado Konzeptfahrzeug punktet aber noch mit weiteren praktischen Details. So bspw. mit sogenannten Parkis. Das sind Vorrichtungen, welche das Fahrrad automatisch nach oben ziehen, sobald das Vorderrad im System einrastet. Zwei Stück gibt es hier in der 210 cm hohen Heckgarage. Der Vorteil: die Drahtesel stehen sicher und vor allem platzsparend hochkant. Wer auf dem Zweirad elektrisch unterwegs ist dürfte sich freuen. Direkt neben den Parkis gibt es 230-Volt-Steckdosen. Damit man die Räder auch wieder mit nach Hause nehmen kann ohne sie vorher penibel reinigen zu müssen, gibt es eine Ablaufrinne im Boden. Das Schmutzwasser der Reifen kann hier direkt in den Abwassertank fließen. Zudem dient die Heckgarage als Umkleideraum. Ein Holzhocker macht das Schuhe wechseln angenehm, sodass die Wanderschuhe den Dreck nicht ins Wohnmobilinnere tragen.

Den Problemen des Camperalltags hat sich das Carado Konzeptfahrzeug gestellt. Neben Verarbeitungsqualität und Geräumigkeit, egal ob in der Küche oder Heckgarage, stand auch das Thema Schlafen auf der Agenda. Die Konstrukteure wollten den Nachteil von Hubbetten ausräumen. Zu lösen galt es das Problem, dass nachts, wenn der hinten liegende Camper auf die Toilette wollte, über seinen Vordermann klettern muss. Die Lösung: Fußverlängerungen, die an das Bett geklemmt werden können. Belastbar sind sie bis zu 20 kg, sodass das Doppelquerbett zu zwei Längseinzelbetten mutiert. Der Zugang ist damit bequem in der Mitte möglich. Da das Fahrzeug für zwei Personen entworfen worden ist, gibt es keine weiteren Gurtsitzplätze. Die Sitzlounge setzt daher lieber auf eine 180 cm lange Couch. Der Esstisch steht frei, ist höhenverstellbar und mit Getränkehaltern versehen. Auch im Bad haben sich die Entwickler so einiges einfallen lassen. So ist der benachbarte Kleiderschrank direkt vom Bad aus zugänglich. Alles in allem hat das Carado Konzeptfahrzeug die Wünsche und Ideen der Reisemobilisten vielfach aufgenommen. Praltische Lösungen sollen den Camperalltag noch leichter machen. Was davon wie in Serie geht, ist noch offen. Wir sind aber auf jeden Fall gespannt.

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